Dein Neustart USA Podcast: Alles über Auswandern, E2-Visum & Leben in Amerika

DIESE 5 FEHLER HALTEN DICH IN DEUTSCHLAND

Monique Menesi

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Ich habe über 200 Menschen in die USA gebracht. Und beim E-2 Visum sehe ich immer wieder dieselben fünf Fehler. Einer davon hat eine Familie aus München über 40.000 Dollar gekostet. Und der fünfte erwischt fast jeden, auch die, die felsenfest davon überzeugt sind, dass sie alles richtig gemacht haben.

Vielleicht steckst du gerade mitten in der Planung. Du willst in die USA auswandern, dein eigenes Business in Amerika aufbauen und endlich das Leben führen, von dem du seit Jahren träumst. Aber die Angst fährt mit. Ein falscher Schritt beim US-Visum und dein Traum verschiebt sich um Monate oder platzt komplett. In dieser Folge zeige ich dir die fünf teuersten Fehler aus über 200 begleiteten Auswanderungen, mit echten Geschichten und mit dem, was du konkret anders machen kannst.

Das erwartet dich in dieser Folge

  1. Warum Geld auf dem Bankkonto für das US-Konsulat keine Investition ist und was "at risk" beim E-2 Visum wirklich bedeutet
  2. Der Marginalitätstest und warum dein Business ohne konkreten Mitarbeiterplan als Ein-Mann-Show durchfällt
  3. Die 40.000 Dollar Lektion einer Familie aus München mit einem Businessplan von der Stange
  4. Path of Funds, also der lückenlose Nachweis, woher dein Geld kommt, und welche Belege das Konsulat wirklich sehen will
  5. Warum das Visum-Interview keine Formalität ist und wie du dich mit Mock Interviews vorbereitest, damit deine Antworten sitzen

Ich bin Monique Menesi von Neustart USA. Ich bin selbst mit meiner Familie ausgewandert, lebe in Kalifornien und begleite deutschsprachige Unternehmer beim Auswandern in die USA, beim E-2 Visum und beim Firma gründen in den USA. Jede Woche eine neue Folge über das echte Leben und Arbeiten in Amerika.

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Warum So Viele Am E-2 Scheitern

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Ich habe über 200 Menschen hier im Rahmen des E2-Investorenvisums in die USA begleitet. Und diese fünf Fehler sehe ich immer, immer wieder. Viele hat es nicht nur mehrere, tausend, sogar Hunderttausende gekostet. Und ich kann dir sagen, der fünfte und letzte Fehler ist der, den fast wirklich jeder macht, wenn man nicht das weiß. Und darüber spreche ich in dieser Podcast-Folge. Bleib unbedingt dran und vor allen Dingen kommentiere hier unter diesem Video oder unter dieser Podcast-Folge, welchen Fehler du fast gemacht hättest. Also jetzt geht's gleich los hier. Ich habe über 200 Menschen erfolgreich hier mit einem Investorenvisum in die USA gebracht. Doch vielen gelingt das nicht. Die machen ganz gravierende Fehler oder haben fehlende Informationen und das in der heutigen Zeit, wenn du dir das vorstellst. Ich teile heute mit dir die fünf Mythen Fehler, die Menschen auf diesem Weg machen, warum ihnen das Visum und vielleicht sogar ein lebenslanges Einreiseverbot hier in den USA bevorsteht. Also Fehler Nummer 3 ist wirklich etwas, was dich ganz viel Geld kosten kann. Und guck dir vor allen Dingen Fehler Nummer 5 an, denn den willst du auf gar keinen Fall machen. Ich habe in den letzten Jahren so viele Menschen hier begleitet. Wir haben gerade aktuell über 25 Leute nur im Visaprozess drin und haben wöchentlich Menschen, die durch den Visaprozess gehen. Und ich entdecke aber immer wieder ganz gravierende Fehler, den Menschen machen, wenn sie hier haben, diesen Traum in den USA zu leben und zu arbeiten. Mein Name ist Monique Menesi. Ich bin Gründerin von Neustart-USA und ich erzähle dir hier auf dem Kanal, aber auch in der Begleitung und in unserem Programm, wie du eben diese Fehler nicht machst, sondern wie du erfolgreich hier in den USA ein tragfähiges Business aufbaust, was dir eben nicht nur das Visum bringt, sondern auch ein sorgenfreies Leben.

Investieren Heißt Nicht Geld Parken

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Also lass uns aber gleich mal losstarten in die wirklich gravierenden Fehler. Fehler Nummer eins ist ein klassischer Bankkonto-Fehler. Du weißt wahrscheinlich, dass du für das Investorenvisum investieren musst. Hast du wahrscheinlich schon mal gehört, sonst wärst du wahrscheinlich auch gar nicht hier. Da gibt es aber ganz, ganz viele Mythen drum und auch um diese Investitionen ganz viele falsche Informationen im Internet oder auch falsche Practices. Also wichtig ist, du musst in den USA, um dieses Investorenvisum zu bekommen, Geld wirklich investieren. Es reicht nicht, wenn dieses Geld einfach irgendwo auf einem Konto liegt, auf einem LLC-Konto liegt. Es reicht auch nicht, dass du, wenn du 150 investierst, für 50.000 ein Auto kaufst und den Rest für andere Sachen aufwendest. Das kommt wirklich darauf an, was du mit dem Geld machst, wie du das Geld investierst, weil durch diese Investitionen, die at risk sind in die nachweislichen Dinge, die dein Business braucht und dein Business ans Laufen bringen. Durch diese, sage ich jetzt mal, Strategie belegst du beim Konsulat, dass dein Business substanziell ist, Bestand hat und dass dieses Business in den USA erfolgreich ist. So, in der Vergangenheit habe ich immer wieder beobachtet, dass wahllos einfach Geld rausgehauen wird. In dies, in das, in jenes. Und das ist halt total verkehrt. Du musst das Geld nachhaltig sinnvoll ausgeben. Und wir haben viele Businesses, die liegen so im Bereich 75.000 bis 100.000 für viele Arten von Businesses völlig ausreichend. Und wenn du aber hierfür einfach dir einen Truck kaufst, weil du jetzt mal Bock hast, in den USA einen Truck zu fahren und der 50.000 kostet, dann ist nicht genug belegt, dass du in dein Business investiert hast. Anders ist das, wenn du zum Beispiel im Rahmen einer 100.000 Investition zum Beispiel ein Auto kaufen musst, um zum Kunden zu kommen, das auch belegen kannst oder Servicedienstleistungen ausführen kannst, in Marketing investiert hast und noch in andere Dinge, die eben wichtig sind. Das heißt, hier ist ganz, ganz, ganz wichtig, einmal über die Investitionen zu belegen, dass du damit einen Return of Investment kriegst, dass du aber natürlich auch einen Puffer hast, um das Business zu betreiben, ein sogenanntes Working Capital. So, ganz, ganz wichtiger Punkt. Und das ist schon mal die Grundlage für den Visa-Antrag von dem Investorenvisum. Der

Hiring-Strategie Als Dealbreaker

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zweite Fehler, und das ist auch ein ganz gravierender Fehler, den sehe ich so oft. Ich habe keine Mitarbeitereinstellungsstrategie. Und das verstehe ich auch. Viele, viele Menschen gründen zum ersten Mal ihr eigenes Business. Da denke ich doch noch nicht an Mitarbeiter. Ich bin ja froh, wenn ich erstmal selber überlebe. Und das kann ich auch total gut verstehen. Aber bei diesem E2-Business, bei diesem Investoren-Business musst du den Turbo in deiner Entwicklung einschalten. Das reicht nicht, dass du organisch dich entwickelst und irgendwann mal bereit bist, Mitarbeiter einzustellen. Das reicht einfach nicht, sondern Mitarbeiter müssen von Tag 1 an deine Strategie und dein Plan sein. Deswegen ist es so wichtig und super, super wichtig, dass du dich emotional mitentwickelst und in der Lage bist, wie stelle ich in Amerika Mitarbeiter ein, auf was muss ich achten? Rechtlich ist es hier eine total andere Geschichte. Viele Unternehmen hadern mit Klagen ohne Ende. Auch wenn manche Dinge hier leicht sind in den USA, gibt es wirklich viele Dinge, die musst du einfach wissen, sonst kannst du dein Unternehmen schneller zumachen, als wie du überhaupt Geld damit verdienst. So, bei deinem Visa-Antrag wirst du und auch bei deinem Interview ganz sicher, ganz sicher gefragt, was ist denn deine Hiring, also deine Einstellungsstrategie? Was sind die ersten Stellen, die du einstellen wirst? Welches Personal ist das Erste, was du brauchst? Und das ist ganz, ganz, ganz wichtig. Darauf musst du vorbereitet sein. Da musst du gucken, okay, welche Job Description, wo finde ich die? Was verdienen die Leute? Was muss ich machen, um die mir bis dahin leisten zu können? Ganz wichtiger Punkt. Und wenn du das nicht hast, ist das schon mal auf jeden Fall ein Deal Breaker, warum dir dann ein Visum nicht gewährt wird. Und immer wieder darauf achten, eine Ablehnung kann mitunter noch größere Konsequenzen haben. Der dritte, und das ist ein Fehler, den sehe ich so oft, so oft, so

Warum Businesspläne Von Der Stange Gefährlich Sind

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oft. Stell dir vor, in unter einem Jahr lebst du in den USA. Wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie das gehen kann, ohne Rätselraten und Chaos. Und zwar in unserem 90-minütigen Webinar. Hier bekommst du von uns nicht nur die ganzen Strategien, sondern wir haben ausreichend Zeit für deine Fragen. Den Anmeldelink findest du hier unter diesem Video. Und in den letzten Jahren so oft, denn es gibt sehr viele Dienstleistungen, die dann sagst du, was du vorhast mit deinem Business, welche Idee du hast, sagen wir mal, ich möchte gerne Cupcakes in Atlanta verkaufen. Dann sagten die toll, Cupcakes, super, und dann haben die vielleicht schon mal das gehabt oder die haben Templates für diese Art von Business und dann schreiben die dir für meistens irgendwas zwischen dreieinhalb bis 8000 Dollar dann einen richtig fundierten, eh zwei-fähigen Businessplan. Das ist schön und der klingt auch toll und der hat auch Hand und Fuß und aus deren Sicht. Aber erstmal, das ist noch eine ganz andere Story. Wissen wir gar nicht, ob dieses Business überhaupt funktioniert, denn vielleicht hast du noch gar nicht nach den richtigen Sachen gefragt und gesucht, ob dieses Business überhaupt Sinn macht und ob dieses Business überhaupt dahin kommt, dass du davon leben kannst. Punkt Nummer eins. Dann hast du den nicht geschrieben, das heißt, du kennst nicht jede Zahl und Herleitung, wie du zu diesen Zahlen kommst. Und auch im Konsulat hat mittlerweile AI Einzug gehalten. Wir haben so viel Erfahrung mit Interviews und wir wissen von unseren Teilnehmern, dass spezifisch nachgefragt wird zu Positionen im Businessplan. Wenn du selber die Herleitung gar nicht kennst und das nicht verstehst, wirst du nie diese Frage in einem Interview richtig beantworten können. Wir machen es im Prozess so, dass wir eine, dass du diesen Businessplan schreib und wir den mit dir fertig sozusagen feedbacken und erarbeiten, damit du weißt, wovon du redest, er aber dem Standard eines E-2-fähigen Visaplans, Businessplans entspricht. Das ist aus meiner Sicht wichtig, denn du möchtest auch Unternehmer sein. Und als Unternehmer musst du auch in der Lage sein, einen Businessplan zu schreiben. Und das ist ganz, ganz, ganz wichtig. Das ist nicht nur eine Sache, die du abhagst und machen lässt, damit du sie von der Backe hast, sondern dieser Businessplan ist bei uns das Ergebnis aus einem, ja, was weiß ich, acht Monate, neun Monate Business-Aufbau. Und das ergibt sich automatisch. Das ist dein Working-Document, mit dem du arbeitest. Und deswegen bitte kauf dir keinen Businessplan von der Stange. Das ist ein Riesenfehler, weil dann weißt du, auch noch nicht, funktioniert mein Business. Ist es überhaupt richtig, was da drin steht? Was kommen, wenn da Nachfragen zu kommen? Kann ich die Herleitung und kann ich eigentlich alles beantworten, was ich dazu wissen muss, ist aus meiner Sicht ein ganz, ganz, ganz riesenthema. Solltest du auf gar keinen Fall machen. Und der

Herkunft Der Mittel Lückenlos Belegen

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vierte, und das ist auch ein Thema, wo wir ganz viel auch in unserem Programm drüber sprechen, wo wir ganz viel schon von Tag eins an darauf hinarbeiten. Wenn du deinen Visa-Antrag stellst, und das ist vielen nicht so klar, dann musst du belegen, woher exakt das Geld kommt, was du dann in dieses Business wie bei Fehler Nummer 1 investierst. Das reicht nicht einfach aus, dass Geld da ist, sondern wenn du das bekommen hast und geschenkt gekriegt hast, dann brauchen wir eine Schenkungsurkunde. Wenn das durch einen Immobilienverkauf ist, dann muss das durch den Immobilienverkauf belegt sein. Wenn das einfach was Gespartes ist, dann müssen wir aufgrund dessen, wo haben wir es denn hergespart, belegen. Das heißt, wir brauchen einen lückenhaften Trail, wo das Geld herkommt. Und je früher wir anfangen, das zu dokumentieren, desto mehr haben wir später Zeit, uns dann wirklich auch um dein Business zu kümmern. Weil das ist mitunter viel Arbeit, Kontoauszüge, Übersetzungen, notarielle Beglaubungen und so weiter und so fort. Das ist aber ein ganz, ganz wichtiger Punkt. Du kannst nicht einfach irgendwo das Geld herhaben und das investieren, sondern wir müssen ganz genau belegen, durch Überweisungen, durch Kontoauszüge, durch notarielle Verträge, durch Schenkungsurkunden, wo das Geld herkommt. Ja,

Interview: Vorbereitung Statt Glück

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und der fünfte, und das ist aus meiner Sicht einer der größten Fehler, der gemacht wird, weil man immer hört, ich war in sieben bis zehn Minuten aus dem Interview raus. Und das haben wir in der Tat auch. Unsere Teilnehmer sind meist nicht länger als sieben bis zehn Minuten vor dem Konsulatbeamten, ob das jetzt Frankfurt, Bern oder in Wien ist. Aber das ist keine Formalität. Selbst wenn es eigentlich schon pre-approved sozusagen ist, durch den Businessplan, den man reingeschickt hat und das Interview sozusagen das schon belegt, dass man überhaupt zum Interview eingeladen wird, ist das wirklich unglaublich wichtig. Ich hatte diese Woche eine Interview-Vorbereitung. Mit unseren Teilnehmern nehme ich mir erstmal die Zeit, dass ich die Fragen, die sie selber erarbeiten, nochmal so ein bisschen schärfe mit denen. Und ich gehe jede Frage im Interview Vorbereitung mit denen durch, dass sie wirklich exakt das Richtige, die richtige Antwort geben, dass sie richtig herausarbeiten, auch ihr Business und wie sie das in Szene setzen. Und das ist unglaublich wichtig. Denn ein falscher Satz kann sofort zur Ablehnung führen. Es kann sofort dazu führen, dass es nicht weitergeht. Und dann ist es vielleicht in drei Minuten, nicht mal in sieben Minuten, vorbei. Und das möchtest du nicht. Es ist unglaublich wichtig, dass bei uns ist das immer so, ich sage, jede Lesson, alles, was du machst, ist ein Puzzleteil. Und das hast du alles in deinem Ordner im Interview mit. Und wir bringen das Ganze in eine Kurzversion in der Vorbereitung für den Termin. Und dann bist du bestens vorbereitet, wirklich das zu machen. Wir pitchen oft, wir üben diese ganzen Dinge, dass die flüssig kommen, dass die Sinn machen. Und wir haben ja auch die ganze Strategie und Struktur über Monate dahinter aufgebaut. Und dann ist es natürlich auch eigentlich nur noch ein leichter Termin. Aber unvorbereitet, dass man den Weg dahin gemacht hat, das kann massive Folgen haben. Ich habe jetzt den Fall gehabt, da habe ich auch eine eigene Podcast-Folge zu gemacht, super Businessplan, super investiert. Drei Fragen bei der dritten Frage war das Interview vorbei. Und das willst du nicht, weil dafür hast du ja so lange darauf hingearbeitet, dass das Grand Finale passt und das verkackst du dann. Also das ist ja total Schwachsinn. Das liegt aber daran, dass man oft denkt, es gibt eine Abkürzung, es gibt aber keine Abkürzung. Denn es geht nicht um das Visa-Interview oder um die Visa-Strategie, sondern es geht darum, dass dein Business und du so aufgestellt sind, dass wir mit dem Business, mit dem, was aufgebaut ist, alle Dinge, die requirements sind für das Visum, erfüllt haben. Und vor allen Dingen geht es darum, dass du belegst, beweist und demonstrierst, dass du ein Unternehmer bist, der ein erfolgreiches Investorenbusiness in den USA aufbaut und führen kann. Und da sind Sachen wie Kunden, Letter of Intent, jede Zahl zu kennen, die Herleitung zu kennen, die Prognosen zu kennen. Das ist unfassbar wichtig und es geht gar nicht ohne. Und wie stellst du dir das vor? Soll das denn sein, wenn du dir da einfach nur einen Businessplan schreiben lässt? Geht ja gar nicht, geht ja gar nicht. Das ist ja betrügen aus meiner Sicht schon fast. Also aus meiner Sicht ist das schon fast betrügen, weil du nicht wirklich aktiv dieses Business eigentlich haben willst. Du willst vielleicht in die USA, aber du willst den Weg nicht gehen. Und das wird dir immer auf die Füße fallen. Deswegen kann ich dir wirklich, wirklich nur sagen, wichtig ist, rechne gut ein Jahr Vorbereitung. Rechne, dass es wirklich erstmal nur um den strategischen Business die richtige Business-Idee finden, das richtige Business aufbauen und das entwickeln. Und wenn das erfüllt ist, das Ganze in eine Strategie bringen und dann wirst du auch in sieben Minuten mit einem Visum aus diesem Interview rausgehen und darfst dann hier mit großer Wahrscheinlichkeit fünf Jahre und noch viel länger in den USA leben und baust dir hier ein neues Leben auf. So,

Fazit Und Nächste Schritte

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