Dein Neustart USA Podcast: Alles über Auswandern, E2-Visum & Leben in Amerika

Sonderserie E-2 Visum: Mutiger Sprung ins Ungewisse - Warum drei Deutsche Deutschland den Rücken kehren

Monique Menesi Season 6 Episode 207

Ein spontanes Treffen in Südkalifornien bringt drei Deutsche zusammen, die alle eines gemeinsam haben: den Wunsch, in die USA auszuwandern. In dieser Episode sprechen wir mit Florian, Carina und Sarah, die sich in unterschiedlichen Phasen ihrer Auswanderungsreise befinden. Während Flo und Carina zum ersten Mal die USA bereisen und mit ihrem Wohnmobil potenzielle neue Wohnorte erkunden, plant Sarah bereits konkret ihren Neustart nach ihrem ersten Besuch mit 16 Jahren.

Highlights der Episode:

  • Warum immer mehr Deutsche auswandern: Bürokratische Hürden, eingeschränkte unternehmerische Freiheit und der Wunsch nach mehr Lebensqualität.
  • Mentalitätsunterschiede: Was viele als „amerikanische Oberflächlichkeit“ bezeichnen, erleben unsere Gäste als echte Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft.
  • Roadtrip zur neuen Heimat: Wie Flo und Carina mit dem Wohnmobil verschiedene Bundesstaaten erkunden, um den perfekten Wohnort zu finden.
  • Unglaubliche Erlebnisse: Von spontanen Einladungen zu einem Helikopterflug bis zu kostenlosen Reifenwechseln – die Offenheit der Amerikaner überrascht immer wieder.
  • Welcher Bundesstaat passt am besten? Klima, Sicherheit, Wirtschaft und Bauchgefühl: Wie wählt man das richtige Zuhause?
  • Visum und Business: Warum ein funktionierendes Geschäftskonzept essenziell für eine erfolgreiche Einwanderung ist.

Diese Folge ist perfekt für alle, die vom Auswandern träumen und sich fragen, wie sie den ersten Schritt machen können. Lass dich von den persönlichen Erfahrungen unserer Gäste inspirieren und folge dem Podcast, um ihre weitere Reise zu begleiten.

Jetzt reinhören und den ersten Schritt zum eigenen Traum wagen.

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Weitere Ressourcen:

  • Das Neustart USA Buch ist der perfekte Begleiter für alle, die den Traum vom Leben in den USA verwirklichen wollen – mit praktischen Tipps, echten Erfahrungswerten und einer klaren Anleitung, die dir jeden Schritt erleichtert: Link zum Buch
  • Die Neustart USA Skool Community bietet dir alles, was du für einen erfolgreichen Neustart in den USA brauchst – Austausch mit Gleichgesinnten, Expertenwissen und individuelle Unterstützung, um deinen Traum Schritt für Schritt zu realisieren: Link zur Community
  • Auf unserer Homepage www.neustartusa.com findest du weitere Informationen!
Speaker 1:

Willkommen beim Neustart USA Podcast, dein Muttersprache-Podcast. Ich bin Monique Menezi, selbst seit über zehn Jahren Auswandererin und Business-Gründerin hier in den USA. Hier im Podcast teile ich inspirierende Geschichten von Menschen, die den Schritt gewagt haben und in den USA neu durchgestartet sind. Freue dich auf wertvolle Tipps und Tricks rund ums Auswandern, das Leben und Arbeiten in den USA und natürlich auf Einblicke in die Herausforderungen und Erfolge, die ein Neustart in Amerika so mit sich bringt. Mach dich bereit für deinen American Dream und lass uns gemeinsam den Weg in dein neues Leben in den USA gestalten.

Speaker 1:

Herzlich willkommen im Neustart USA Podcast heute mit einer persönlichen Folge, und zwar auch einer ganz spontanen Folge, denn beide Gäste oder alle drei Gäste hätte ich denen das vorher gesagt, hätten sie wahrscheinlich nicht gesagt, sie kommen in eine Podcast-Folge. Denn was sich hier ergeben hat heute, war wirklich etwas ganz Besonderes. Es hatte sich Besuch angekündigt, und zwar die Sarah. Sarah hat mein Mastermind gemacht zum Business-Aufbau und du bist fertig geworden im 2024, anfang 2025, glaube ich. Und wir haben hier sitzen den Florian mit seiner Frau Carina, und beide sind in unserem Elite-Programm drin und sind beide zufällig gerade heute hier bei mir in Südkalifornien, was ich natürlich mega geil finde. Also erstmal nochmal total cool, dass ihr alle drei hier seid. Ich finde das einfach echt so großartig Herzlich willkommen. Und ja, stellt euch doch einfach mal vor, flo, magst du mal beginnen.

Speaker 2:

Klar, kann ich machen. Also ich bin der Flo, bin 30 Jahre alt, komme aus München, genau in München bin ich selbstständig, und ich fahre nebenbei noch Rettungsdienst, was eher ein Hobby für mich ist. Und genau das ist bei einem Rettungsdienst, was eher ein Hobby für mich ist. Das ist sozusagen mein kurzer Steckbrief, was?

Speaker 1:

Das ist schon alles, carina, dann erzähl du den Rest?

Speaker 3:

Ja, ich bin die Carina, ich bin 25. Zu mir gibt es auch nicht so viele zu erzählen. Ich bin in München auch und bin da Polizistin. Wir haben einen kleinen Hund und ein Pferd, was wir dann mitnehmen wollen, die uns begleiten werden, ob sie wollen oder nicht. Ja, sonst, so viel gibt es aktuell auch nicht zu mir.

Speaker 1:

Ihr seid beide gerade hier auf der ersten Reise, um zu gucken, wo ihr gerne leben möchtet.

Speaker 2:

Genau Erstes Mal USA.

Speaker 1:

Erstes Mal USA, was ich ja irre finde. Dazu kommen wir aber gleich noch. Aber erst mal vielleicht, hi, sarah, stell du dich auch noch mal vor.

Speaker 4:

Ja, hallo, ich bin die Sarah. Ich bin 39 Jahre jung, wohne in Sachsen und habe eigentlich schon mit 16 Jahren bei meinem ersten USA-Stopp mich in die USA verliebt. So wie Liebe auf den ersten Blick Und ja, so ein paar Umwege. Aber jetzt geht es an die Umsetzung vom Ziel.

Speaker 1:

Also, du warst schon öfter in den USA, aber für euch ist es echt das allererste Mal. Und als ich das gehört habe, habe ich gedacht aber wie wollt ihr denn wissen, ob es euch überhaupt gefällt? Und woher kommt denn auch überhaupt diese Liebe zu den USA? Erzähl mal Flo.

Speaker 2:

Also bei mir war die Liebe zu den USA eigentlich schon immer da, von klein auf. Ich habe es mich tatsächlich auch schon oft selber gefragt, wieso, weshalb, warum, ich kann es mir nicht direkt erklären. Es gab einfach schon immer Kontakte. Also mein Vater zum Beispiel hat immer amerikanische Autos gefahren, auch damals eben schon, dass mein Vater meistens dann auch in den USA schon war und so weiter, und ich dadurch dann schon viele Eindrücke da mitbekommen habe. Und ja, dann befasst man sich damit. Er hört halt nochmal genauer hin, wenn es irgendwo um die USA geht, und ja, dann habe ich mich da eigentlich irgendwie von klein auf sozusagen in das Land verliebt, in die Freiheit, in die Möglichkeiten, in oftmals das Denken, sagen wir es mal so. Das ist ja auch oftmals eine Sache, die ganz anders ist, die Herangehensweise.

Speaker 1:

Dann habt ihr euch kennengelernt und war das gleich Bedingung. Also, wenn wir zusammenkommen, kommst du dann mit, oder wie ging das dann?

Speaker 2:

Nee, tatsächlich eigentlich gar nicht. Also für mich schon immer irgendwo mal planen auszuwandern, aber jetzt noch nicht so, dass ich gesagt habe, das war konkret, und das soll jetzt in dem und dem Jahr passieren oder irgendwas. Ich bin ja eben selbstständig in München, und da war eigentlich mein Plan, die Selbstständigkeit so weit aufzubauen, dass das ohne mich weiterlaufen kann, dass man sagt, man hat Mitarbeiter, Angestellte, die das weiterführen, und dann kann man mal weitergucken. und ja, irgendwann war dann also bei uns war es dann auch schon oft genug im Gespräch und dazu dann schon auch mitbekommen, dass ich das eben total gut finde, Aber wie gesagt, noch nichts Konkretes. Und dann war dann mal vor einem Vierteljahr circa war dann irgendwann mal der Punkt, wo ich dann gesagt hatte okay, irgendwie sind so viele Sachen in Deutschland, die uns irgendwie stören, wo ich dann oder wir dann mal konkreter gesagt hatten okay, jetzt wäre das doch mal was. Und wir haben gesagt, jetzt machen wir mal Nägel mit Köpfen.

Speaker 1:

Wie seid ihr dann vorgegangen? Also, was heißt Nägel mit Köpfen?

Speaker 2:

Was heißt Nägel mit Köpfen? Gute Frage. Wir haben einfach nochmal konkreter geschaut, uns nochmal eben mehr damit befasst, nochmal geschaut wie machen es dann andere eben ganz viel? Auf Instagram gibt es ja ganz viele, die da aktiv sind, ihren Weg begleitet haben oder weiterhin begleiten, die ausgewandert sind, und da ein paar Kontakte geknüpft und auch auf dem Weg dann eben über dich gestolpert.

Speaker 1:

Ich zeige dir, war Instagram auf uns gekommen, auf den Neustadt USA oder auf meinen Account.

Speaker 2:

Auf Neustadt USA. Neustadt USA.

Speaker 1:

Genau, und dann eben so dazu gekommen. Und jetzt sitze ich hier. Ich finde das natürlich sehr cool. Also, als ihr mich ich glaube, wann war das denn Im November oder so Hattet ihr uns angeschrieben, da waren wir so gerade kurz vor dem Launch unseres Elite Programms, was wir ja jetzt anbieten, aber es gab es noch nicht. Deswegen seid ihr auch in einem Einzelcoaching mit Roberta und mir, was ja eigentlich auch total cool ist. Aber ich fand das richtig cool, dass ihr so bestimmt wart. Also, du hast so gesagt, ich will auch nicht warten, ich will sofort anfangen, weil wir wollen sofort, je früher umso besser, irgendwie in die USA, und ich so okay, dann let's do it. Und dann hast du auch, glaube ich, innerhalb von ein paar Tagen das entschieden. Wir haben sofort angefangen zu arbeiten. Wir sind jetzt genau auf der Hälfte der Zeit, also im dritten Monat, also dritte Modul sozusagen. Was ist passiert in der Zwischenzeit? Also, was war jetzt von Erstkontakt zu jetzt? Was ist da passiert? Da ist nämlich echt viel passiert.

Speaker 2:

Sehr viel passiert, auf der anderen Seite zu wenig passiert. Wir sitzen ja noch nicht hier. final.

Speaker 1:

Doch, ihr sitzt aber schon mal hier, was ja schon mal auch total krass ist.

Speaker 2:

Ja, angefangen, sage ich mal, natürlich mit. Man fängt an, zu Hause, ich sage mal, klar Schiff zu machen, mal zu schauen, was braucht man denn noch? Das fandet ihr nicht so witzig ne, zu Hause mal alles auf ein Minimum reduzieren, sachen online stellen, sachen verkaufen, ja Geld zu sparen, sozusagen, dann natürlich auch zum Teil Familie und so weiter mal aufklären und so weiter. Natürlich auch sag ich mal Sachen heiraten, heiraten.

Speaker 2:

klar ist auch ein Punkt, den man machen muss. Ja, also gerade sag ich mal eben, das ganze Verkaufsthema ist auch nach wie vor immer noch ein großes Ding. Ansonsten auch weiterhin am Schauen wo geht es hin? Deswegen jetzt natürlich auch die Reise Mal nochmal gucken, was gefällt einem, wo sind die Bedingungen am besten erfüllt, die man sich gerne wünscht? Aber auch arbeitstechnisch, wo sind dann vielleicht auch potenzielle Kunden, wo passt das Klientel zu der Arbeit, die man mal machen möchte? Sich weiter informieren, auch gerade eben für Sie das ist ein Thema für die ZEI Da mal die Möglichkeit finden, infos zu kriegen, mit Leuten zu sprechen, mal zu fragen wie ist es denn wirklich bei euch? Weil klar hören und sagen ist immer ganz viel, hör, was ist noch passiert? Man ja weiter informieren, gerade mit den Tieren auch großes Thema.

Speaker 1:

Also, wir resümieren mal Die Carina hat ein Pferd, du hast einen Hund, die kommen mit. Es geht darum, auf der einen Seite für dich, das Business hier aufzubauen, möglichst noch größer und schöner, als das in Deutschland ist, und für dich, carina, hier natürlich auch beruflich Fuß zu fassen. Du bist in Deutschland Beamtin, polizistin, und mal zu gucken, wo kann denn da die Reise hingehen, das ist natürlich schon echt jede Menge, was da so ansteht. Große Veränderungen, definitiv ja.

Speaker 3:

Ja, ist halt auch einfach nicht so einfach, sage ich mal gerade bei mir. Man ist halt von der deutschen Polizei ganz anderes gewöhnt Und von den Filmen und Videos und allem, was man da halt so mitbekommt, Klar natürlich auch so Trainingsvideos, die man gerade bei uns dann mitbekommen und gezeigt werden, gerade so ein Premium-Beispiel, wie es halt nicht sein sollte. So ein Endeffekt macht einem dann natürlich schon irgendwo einen gewissen Gedanken, den man halt dann einfach sich erstmal bewältigen muss, oder beziehungsweise da erstmal den Hintergrund sehen muss. Oder wie ist es dann wirklich, wie lange ist man wirklich alleine, wenn man alleine Streife fährt, Und einfach da ein bisschen erstmal Fuß zu fassen und zu sagen okay, es ist nicht so schlimm, alleine zu fahren, Du bist halt dann trotzdem auch erstmal dein eigener Chef und kannst halt ganz andere Dinge machen wie bei uns. Also, das ist halt dann schon. Ja, also, es ist schon sehr spannend, aber muss man sich dann auch erstmal empfinden.

Speaker 1:

Jetzt haben wir ja gerade schon gesagt. Ihr wart noch nie in den USA, wollt aber im Grunde diesen großen Schritt gehen. Habt dann jetzt euch entschieden, die Reise zu machen. Seid jetzt mit dem Wohnmobil gerade unterwegs. Erzählt uns doch mal, oder erzählt uns doch mal, wie war das denn jetzt? Also, ich stelle mir so vor man hat ja so viele Dinge, die man sich so vorstellt Wie ist das? Nehmt uns mal jetzt ein bisschen mit in eure Reise, und was euch aufgefallen ist, was cool war, was aber auch so ist, wo ihr so denkt, weiß ich noch nicht, ob ich mich da so dran gewöhnen kann, Oder gab es sowas überhaupt Ob ich mich daran gewöhnen kann. Ihr seid jetzt wie lange eine Woche hier.

Speaker 3:

Sieben Tage, Also genau heute sieben Tage. Wir sind angekommen und haben gleich gesagt, wir wollen nicht mehr gehen. Also war quasi wirklich wir sind aus dem Flieger raus und sind ins Motorrad gegangen, Und ab da war dann eigentlich schon klar okay, wir wollen hier gar nicht mehr weg.

Speaker 1:

Also schon noch ein bisschen die rosa-rote Brille auf. Ja, definitiv. Ja, gut, das kann man auch verstehen, aber ist es genauso, wie du dir das immer geträumt hast, flo?

Speaker 2:

Tatsächlich, also auch überwältigt, einfach. Es stimmt, wie sie gesagt hat, man will einfach nicht mehr weg. Also es ist allein schon die Freundlichkeit der Leute, das ist was, wo ich sagen muss. Das haut mich jetzt immer wieder um. Also ich meine, ich hatte es dir ja schon erzählt, ja auch schon ein bisschen Probleme mit unserem Wohnmobil, dass wir einen platten Reifen hatten, und da ist er gerade eben in die Suche gegangen mit Werkstätten und so weiter. Uns wurde der Reifen kostenlos gewechselt, nicht weil der Verleiher das zahlt, sondern weil die Werkstatt sagt, es ist einfach kostenlos, ein Reserverad aufzuziehen. Das sind solche Sachen, das kennt man aus Deutschland nicht. In Deutschland sagst du, es kann mal sein, wenn du Stammkunde bei einer Werkstatt bist, dass die das dann aus Freundlichkeit machen, aber da wird eher noch in der Not nochmal der Extrasent verlangt, so nach dem Motto Das sind jetzt Sachen. Da sind wir jetzt hier schon zwei, dreimal drüber gestolpert, über solche Sachen. Da bin ich einfach sprachlos, dass es sowas gibt. Allgemein, wir hatten schon sehr gute Gespräche mit Einheimischen und so weiter.

Speaker 1:

Ihr habt auch die Conny besucht. Conny war ja auch bei uns im Mastermind und hat ja mittlerweile die Ranch, hat ja eine eigene Serie sozusagen hier im Podcast. Da wart ihr zu Gast.

Speaker 2:

Genau bei der Conny waren wir. das war auch wirklich klasse, waren also allesamt echt super. auch wenn es nur kurz war, war eine super geile Zeit, auch da ja der Adam, der ja bei der Conny ist, der ja auch Einheimischer ist, auch phänomenal. Auch er hat uns in vielen Punkten echt eines Besseren belehrt. Ich bin fasziniert von seinem Wissen, muss ich sagen, über Natur, über Geschichte, über alles. Das ist so faszinierend, was er uns alles zeigen und erklären konnte. Er ist dann auch mit uns mal ein bisschen in die Natur gegangen, mal ein bisschen wandern gegangen, sozusagen, und dann konnte er uns auch so vieles zeigen. Das ist wirklich Wahnsinn gewesen, und ja ansonsten auch Land so oder so wunderschön.

Speaker 1:

Die Weiten? ne, Genau die Weiten, Dieses Endlose. Jetzt seid ihr von Phoenix ja rübergekommen zu uns hier nach Südkalifornien. Da fährt man so ewig durch n nichts.

Speaker 2:

Und vor allem auch ganz unterschiedlich. Also von jetzt halt eben Kakteen und Wüste, wo wir eben anfangs waren, zu dann einfach nur eine klassische Sandwüste zwischendurch.

Speaker 1:

Ja stimmt, Dann jetzt halt eben hier. Dann fährst du durch das Gebirge und kommst ans Meer.

Speaker 2:

Dann das Gebirge, was auch nochmal ganz anders ist als das, was man von uns kennt, also wirklich unwirkliche Landschaften, und eben diese Weite. Das kann man sich, wenn man in deutschen Maßstäben denkt und deutsch gewohnt ist, kann man sich das nicht vorstellen. Also, uns ging es auch am Anfang so, wo wir dann auch ganz am Anfang auf Google Maps mal so ein bisschen rumgeschaut haben, wo könnte es denn gefallen, und so weiter. No-transcript also die Zeit, die man da fährt, und man ist ja letztendlich immer noch ja in dieser Stadt, sozusagen. Es ist ja nicht so, dass du sagst, dazwischen ist jetzt halt erstmal ewige Grünfläche, und dann kommt der nächste Ort. Nein, das ist immer noch eins. Das ist unglaublich, also wirklich Wahnsinn.

Speaker 1:

Jetzt warst du Sarah ja schon ein paar Mal. Deine Liebe hat schon früher stattgefunden. Du warst sechs, sieben Mal glaube ich in den USA. Jetzt kommst du ja gerade aus Texas hierher geflogen, was ich total cool finde um hier zu sein. Also richtig, richtig cool. Erzähl uns mal, wie es bei dir ist. Also, was ist deine?

Speaker 4:

Faszination für die USA. Meine Faszination ist die Mentalität der Menschen hier, diese positive Lebenseinstellung, weil das auch viel mehr mir entspricht, und in Deutschland erlebe ich da viel öfter einen Widerstand. Und ja, hier fühle ich mich halt einfach zu Hause. Das ist sozusagen wie das fehlende Puzzleteil. Und ja, als ich mit 16 das erste Mal in den USA war, das war einfach sofort wie Liebe auf den ersten Blick, diese super offenen, freundlichen Menschen, die wunderschönen Landschaften, die Weite und aber eben auch natürlich, dass älter ich geworden bin. Diese Möglichkeiten, die du hier hast, die findest du, glaube ich, sonst nirgendwo auf der Welt so. Und ich kann zum Beispiel einen Schwank erzählen zum Thema Freundlichkeit Ich war mit 22 Jahren das erste Mal dann alleine auf Reisen in Florida und bin vom Kennedy Space Center in Cape Canaveral gekommen, war auf meinem Weg zum Rückflug nach Miami und habe am Straßenrand einen Helikopter gesehen, und ich interessiere mich sehr für alles, was der Fortbewegung dient, also Autos, helikopter, flugzeuge, züge, alles Mögliche. Und ich musste natürlich dort vorbeifahren, anhalten und wollte einfach diesen Helikopter fotografieren. Und dann wurde ich angesprochen, und ich habe gesagt war ein ehemaliger Autoverkäufer aus Colorado, der frisch seinen Flugschein fertig hatte und dort in der Gegend die reichen Leute umhergeflogen ist, flogen Ich so? nee, noch nie.

Speaker 4:

Dann weißt du was. Ich gehe jetzt mal ins Büro, und wenn heute keiner mehr angemeldet ist, dann gehen wir beide mal für eine Viertelstunde hoch. Dann ist er ins Büro gegangen, und ich stand da warte mal, du bist 22, alleine in den USA und willst mit einem Wildfremdmann jetzt Helikopter fliegen? Machst du das, oder rennst du schnell weg? Und ich dachte so na gut, kriegst du nie wieder. Also bin ich mit ihm eine Runde Helikopter geflogen, und das war ein total schönes, tolles Erlebnis. Man hat sogar im Straßenrand dann die Alligatoren liegen sehen. Das siehst du beim Autofahren ja nicht unbedingt.

Speaker 1:

Und dann haben wir noch eine Fotosession gemacht, e-mail-adressen ausgetauscht, und ja, das ist aber eine tolle Geschichte und das ist wirklich auch typisch, Und wir als Deutsche denken immer gleich was will der denn jetzt von mir? Wir haben das auch schon so oft gehabt. Ihr seid ja gerade auch mit dem Wohnmobil unterwegs auf Campingplätzen, wo dann die Nachbarn ankommen und sie einen so randomly einladen, Und das ist so. Wir haben in Deutschland so eingetrichtert, das ist die amerikanische Oberflächlichkeit, und die meinen das nicht ernst. Und das stimmt aber nicht. Das ist das, was du erzählst. Der hat dich dann mitgenommen auf so einem Helikopterflug. Wer es vielleicht zu der Zeit 200 Dollar oder sowas gekostet hat.

Speaker 2:

Da muss ich auch mal ganz kurz einhaken, weil zu dem Thema mit der deutschen Oberflächlichkeit Da hatten wir gestern erst drüber gesprochen, als wir vom gestrigen Campingplatz gerade am Aufbruch waren. Also, wir sind noch ins Gespräch gekommen mit einem älteren Herrn, war auch super nett, super freundlich, haben uns dann auch ich glaube, eine Viertelstunde, 20 Minuten mit dem wirklich gut unterhalten, und dann sind wir eben auch los, und dann sind wir auch drauf gekommen, so von wegen ja heißt ja wieder. Da muss man mal, finde ich, auch mal drüber nachdenken. Also, mir geht es so, habe ich dann gestern auch gesagt in der Firma Wie viel kann ich mich denn noch erinnern an Leute, mit denen ich mich unterhalten habe, wo ich sage, ich weiß ja zum Teil mittags noch nicht mal mehr, mit welchen Kunden ich vormittags gesprochen habe, weil es einfach natürlich eine gewisse Menge ist, und das muss ja deswegen keine Oberflächlichkeit den Menschen auch war.

Speaker 2:

Nur dass ich sage, ich kann mich später oder am nächsten Tag nicht mehr so daran erinnern, ist das ja nichts Negatives und nichts Oberflächliches. Das war dann nämlich gestern das, wo man dann gesagt hat.

Speaker 1:

Da hast du auch hundertprozentig recht. Und das ist so ein wirklich für mich ein Trigger-Thema, wenn wir so in Europa sind oder in Deutschland sind, und einer sagt, ja, amerika, aber da sind die alle immer so oberflächlich, und ich mal so denke nee, gar nicht, ganz im Gegenteil. Ich will ja auch nicht mit jedem Freund sein. Aber es ist doch total schön, wenn du in den Supermarkt kommst und der sagt und was hast du noch für Pläne heute, wie läuft dein Tag so? Und du chattest mit dem so ein bisschen, oder wo wir immer hingehen, in den Trader Joe's, so ein gewisser Markt, die kennen uns mittlerweile schon. Und dann fragen die, wie es uns geht und was wir so vorhaben diese Woche.

Speaker 1:

Oder wenn du ein Produkt hast, und die sagen ach, hast du das schon mal gegessen? Das ist einfach nett, und du fühlst dich einfach gut, und das hat ja überhaupt. Du willst ja nicht mit jedem Freund sein. Also ich sehe das ganz genauso. Jetzt habt ihr beide den Wunsch, hier zu leben, was ja ungewöhnlich erstmal ist. Es wird ja immer mehr zum Glück. Also profitieren wir ja auch von. Und wir, wie habt ihr das entschieden? oder was war so eure, was war so euer Weg dahin? wirklich jetzt zu sagen okay, jetzt oder nie. Jetzt machen wir das. Carina, du magst erzählen.

Speaker 3:

Ja, die Menschen haben es uns sehr einfach gemacht. sagen wir es so. Also, wenn halt alles drumrum dir auf gut Deutsch den Mittelfinger zeigt, dann machen wir es halt auch und sagen danke, das war's, jetzt gehen wir es an, und so war es halt auch einfach. und dementsprechend haben wir halt einfach gesagt gehabt, okay, jetzt oder nie, wir haben es halt nicht viel, wir werden nicht viel in dem Sinne außer Familie zurücklassen.

Speaker 1:

Naja schon, du hast ja schon ein erfolgreiches Business aufgebaut in München. Das höre ich total gerne, das finde ich super. Aber das ist wirklich ja oft, was zurückhält, und oft sind das Sachen, die eigentlich gar nicht zurückhalten sollten. Die Sarah nickt, weil am Ende kannst du das hier doppelt und dreifach aufbauen und es noch viel größer und viel schöner machen.

Speaker 2:

Ich sage mal so, man weiß es ja eh nicht. Also, auch wenn das Business jetzt gerade läuft, also in München, und das jetzt gerade alles toll ist, weiß man ja nicht, was ist morgen, kann ja auch sein, dass morgen jetzt auf einmal keiner mehr kommt, weißt du nicht. Und genauso kann man auch nicht wissen, was passiert jetzt seit hier, und letztendlich ist eine Stellung gut, aber glücklich sein, glückliches Umfeld, schönes Leben, sage ich mal. Und selbst wenn man sagt, man geht zurück ins Angestelltenverhältnis, wenn man dafür, sage ich mal, da ist, wenn man sich wohlfühlt und das gut ist, dann Ach, das musst du dir keine Sorgen machen.

Speaker 1:

Hier in den USA wird Unternehmertum im Vergleich zu Deutschland wirklich belohnt, und du hast einfach unglaublich viele Chancen, dir hier was aufzubauen. Und das ist, glaube ich, auch nochmal sowas ganz anderes. Denn seitdem wir arbeiten jetzt seit drei Monaten zusammen wir sind ja schon Sarah und ich, wir sind ja schon ein bisschen länger unterwegs aber seitdem wir zusammen arbeiten hast du nur Trouble Bei jedem Coaching-Gespräch. Was wir haben, kommt wieder okay, was kommt jetzt wieder? Bankkonto gesperrt, finanzamt dies, das, jenes Mitarbeiter und so. Also seitdem wir uns kennen, ist wirklich die erste Frage immer okay, welcher Trouble ist jetzt? Und dann ist die Herausforderung immer okay, das legen wir jetzt zur Seite, weil wir wollen uns jetzt auf Erfolg konzentrieren, und wir wollen uns jetzt darauf konzentrieren, hier was aufzubauen. Also vergiss den Trouble in Deutschland, weil seitdem ist es immer irgendwas.

Speaker 2:

Naja, es ist, wie du gerade gesagt hast, hier wird man belohnt. In Deutschland, finde ich, hat man das Gefühl, da wird man bestraft. Da, wo man selbstständig ist, genauso mit Angestellten, hat das direkt auch geschnitten. Auch da sage ich mal, da wird man auch gefühlt mittlerweile nur noch bestraft. Wenn man sagt, man möchte auch Leuten eine Chance geben, zum Beispiel oder in der Selbstständigkeit, muss ich auch sagen, das war für mich ein Hobby, das ich zum Beruf gemacht habe, und auch selbstständig sein wollte ich eigentlich schon immer.

Speaker 2:

Das hatte ich auch von meinem Vater damals mitbekommen und so weiter, und das war schon immer was, wo ich gesagt habe, das gefällt mir, und da schafft, sage ich mal, deutschland alles, was dazu gehört, zunehmend mehr, mir den Spaß daran zu nehmen. Also so, dass ich echt schon häufig gesagt habe, zum Beispiel im Rettungsdienst, wo ich dann nebenbei noch angestellt war, wo ich mir gedacht habe, wie schön es doch ist, angestellt zu sein. Man geht raus, man macht sich keine Sorgen mehr, das Thema ist gegessen und halt keine Verpflichtungen, nicht noch irgendwer, der sonst was alles von einem will oder die ganze Zeit nur Probleme bringt.

Speaker 1:

Mein neues Buch Neustart USA Erfüll dir den Traum vom Leben in Amerika ist jetzt erhältlich. Darin teile ich über 30 Jahre Erfahrung im Business Coaching und als Unternehmerin in den USA, um dich Schritt für Schritt auf deinem Weg zu begleiten. Du erfährst, wie du dein eigenes Business aufbaust, die Visa-Hürden meisterst und deine finanzielle Planung einfach gestaltest. Das Buch ist voller erprobter Strategien, praktischer Checklisten und inspirierender Geschichten von Auswanderern, die ihren Traum bereits verwirklicht haben. Hol es dir und mach dich bereit für deinen American Dream. Ja, du sagst es auch, Sarah, du bist ja auch quasi selbstständig in Deutschland schon.

Speaker 4:

Also man hat schon mittlerweile das Gefühl ich bin jetzt auch schon seit zehn Jahren selbstständig in Deutschland aber man hat mittlerweile schon das Gefühl, dass es eigentlich gar nicht unbedingt gewünscht ist in Deutschland, dass du selbstständig bist, weil dir werden so viele Steine in den Weg gelegt, und gefühlt kann man zwar sehr viel gut machen und investieren, aber es bleibt nichts übrig. Genau, jedenfalls hat man einfach nicht so den gleichen Spielraum, den du halt woanders hast, und das ist halt auch sehr bürokratisch, finde ich in Deutschland halt. Aber das ist bei mir gar nicht so der springende Punkt. Das ist eher so das, was ihr sagt, das ist für mich so das i-Tüpfelchen, das, was mir vielleicht in Deutschland nicht gefällt. Aber ich fokussiere mich halt sehr auf die Möglichkeiten und Chancen, die ich hier habe, in den USA.

Speaker 4:

Und wenn die Leute auch sagen, ja, wir wollen gar nicht weg oder können nicht weg, weil wir ein Haus haben oder einen sicheren Job, das ist ja alles vermeintlich nur sicher, und das ist auch, denke ich, ganz oft eine Ausrede, weil sie Angst vor irgendwas haben, zum Beispiel Angst davor, fehler zu machen, was ja hier in den USA ganz anders ist, wo halt gleich gesagt wird hey, du hast was gelernt, und beim nächsten Mal super, und das ist halt auch meine Lebenseinstellung. Also wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Speaker 1:

Und das mit dem vermeintlich sicher finde ich auch total gut, dass du das sagst, weil nur weil ich einen Job habe, wo ich vielleicht einen Kündigungsschutz habe, bin ich ja trotzdem nicht sicher, und was bringt mir das, wenn ich da drin aushalte? Und ich meine, jetzt gerade ist es ja auch so, dass so viele Jobs online sind, also unsicher sind, firmen kündigen wie verrückt, und dann bringt dir das auch nichts. Und auf der anderen Seite glaube ich auch, diese Jobsicherheit ist ja nicht unbedingt das, was uns dann auch im Leben glücklich macht. Wenn ich dann eigentlich nur noch lebe, von Urlaub zu Urlaub, dass ich mal dem entfliehen kann, was ist denn das für ein Leben?

Speaker 4:

Also, ich kenne ganz viele Leute, die wirklich so auf das Wochenende hinfiebern und dann auf den nächsten Urlaub, und so will ich nicht, dass mein Leben ist, ich will, dass jeder Tag schön ist und lebenswert, weil das Leben eben zu kurz ist.

Speaker 1:

Ich bin gerade nochmal rausgegangen, wollte noch was zu trinken holen, bevor wir hier mit dem Recording angefangen haben. Und da sitzt eine Nachbarin von uns, und mit der sprach ich genau über das Thema, dass die Leute sagen ja, aber du fährst doch gar nicht in Urlaub. Und sie sagt was muss ich denn hier in Urlaub fahren? Ich lebe doch hier, wo andere Urlaub machen, und das ist doch so schön. Und genau das ist dieses Gefühl. Man denkt immer, das gibt es nicht, und das gibt es aber doch, und wir können das eben entscheiden. Also, das ist ja eine bewusste Entscheidung zu sagen ihr kommt jetzt von der Conny.

Speaker 1:

Conny lebt ihren Traum, die hat ihre Ranch, die hat ihre Pferde. Genauso, als wir angefangen haben, conny, war eine Gruppe vor dir im Mastermind drin. Im Mastermind im ersten Monat macht man ein Vision Board, und ihr Vision Board Und ihr Vision Board hatte genau das Bild. Sie sitzt mit der Tasse Kaffee im Desert, mit dem Blick auf die Kakteen und hat ihre eigene Ranch. Und ich habe zu Conny gesagt das ist krass, ey, wie sich deine Vision, die du damals hattest im Business Aufbau Mastermind bewahrheitet hat. Jetzt. Und sie sagt ja, 100 Prozent.

Speaker 4:

Und das ist doch mega geil oder Deswegen ist es so schön, dass es dich gibt, monique, weil du vernetzt und connectest und quasi dich habe ich Ewigkeiten gesucht, so eine Art Auswanderungskode mit Leuten connected.

Speaker 4:

Ja, das ist so weil ich sage mal, ich lese in der Zeitung ich glaube, vielleicht habe ich es noch falsch gemerkt 10.000 Deutsche jährlich in die USA auswandern, aber ich kannte nie jemanden davon. Und ich finde halt diesen Austausch so wichtig, und vor allem auch die Erfolgsgeschichten, halt also, weil das gibt einem ja auch Mut, weil man sieht, oh es geht. Na klar, viel Stolperstein und Detours, aber es ist alles machbar, wenn man zielstrebig ist, und dranbleibt.

Speaker 1:

Deswegen habe ich auch den Podcast gestartet vor fünf Jahren, und das habe ich schon so oft gesagt im Podcast Es ist so, wir gehören nicht mehr nach Deutschland, und das merkt ihr ja jetzt schon. Also auch wenn wir nach Hause gehen nach elf Jahren das ist Familie besuchen, aber wir könnten dann, also ich könnte, wir könnten bald alle nicht mehr leben. Das geht einfach nicht mehr. Also, wenn wir zurückfahren nach Deutschland, gehören wir da nicht mehr hin. Das ist, ihr werdet euch in so kurzer Zeit so krass verändern, dass ihr feststellt, ihr seid denen weggerannt, ihr könnt mit denen reden, das ist immer das Gleiche. Da passiert jetzt auch nicht so ganz viel Neues, und ihr habt euch aber so verändert. Ihr werdet aber auch nie ganz mit den Amerikanern zugehörig sein, weil ihr seid hier nicht zur Schule gegangen. Ihr seid kulturell, ihr werdet tiefe Freundschaften schließen, und das wird auch ganz toll sein, wie erzählt der Adam mit der Conny und so da auf der Range.

Speaker 1:

Auch das ist so eine, da gehört man nicht hin, und da gehört man nicht hin. Aber wir hier, wir haben die größte Schnittmenge, und deswegen ist mir das so wichtig und ist das auch so ein Lebenswerk von mir, die Menschen hier so zusammenzubringen, und das ist auch gar nicht so uneigennützig quasi, weil auch mir ist das wichtig, dieser Austausch in meiner Sprache mit Menschen, die quasi das Gleiche durchgehen oder sich auch so verändern. Und deswegen haben wir die meisten Überschneidungen und verstehen uns auch am besten, weil wir sind alle diesen schritt gegangen, wir wissen, was es bedeutet, wir kennen die guten, die schlechten seiten, die struggles, wir kennen heimweh. Wir kennen auch, dass es mal nicht läuft.

Speaker 1:

Und viele dinge, habe ich so festgestellt, teilt man nicht mehr mit denen zu, weil die verstehen das nicht mehr zurück in Deutschland, weil die verstehen nicht. Also, wie oft wurden wir gefragt ja, und wann kommt ihr wieder zurück, wenn mal was nicht geklappt hat? Wann kommt ihr wieder zurück? Und wir so, nur weil jetzt was nicht klappt, heißt das doch nicht, wir wollen wieder zurückgehen, da machen wir was anderes. Und das ist, glaube ich, das, was so für mich ganz, ganz, ganz, ganz wichtig ist, die Menschen so auf der Ebene zusammenzubringen.

Speaker 1:

Und daraus eben ist ja auch entstanden, dass gerade wie ihr auch jetzt diesen Weg geht, dass es eben nicht nur so ein Businessplan ist oder nicht nur ein Anwalt zu haben ist, der das macht, sondern wir haben das ganz oft, florian, so diese große Vision zu haben, Nicht nur einfach zu sagen, ich mache das in Deutschland also mache ich das auch hier und ich bin damit erfolgreich sondern wirklich zu sagen nee, nee, nee, nee, wenn ihr hier rüberkommt, dann machen wir das aber noch größer, weil ihr wollt ja hier geil leben, ja dickes Auto fahren, vielleicht am Meer leben oder am See leben oder ein schönes Haus oder keine Ahnung tolle Sachen am Wochenende machen, und dafür braucht man natürlich einfach auch Geld.

Speaker 1:

Und das, was ihr euch jetzt schon auch so erarbeitet habt in Deutschland, ist ja auch eine Eigenschaft oder auch eine ja, was so wir Deutsche auch so wirklich haben diesen Biss, uns hier das zu nehmen und was aufzubauen, und dann kann man das eben auch, wenn man den Wert legt auf strukturierten Businessaufbau und Persönlichkeitsentwicklung auch eben richtig geil und groß hier machen. Und das ist eben das, was mir so Spaß macht, das ist einfach gerne, und da arbeiten wir halt dran, und das ist einfach so ein bisschen der Unterschied.

Speaker 1:

Und ich glaube, es gibt auch keinen, der das so macht wie wir.

Speaker 4:

Das war, als wir unser Kennenlerngespräch haben sofort das war. Du hast es sofort ausgestrahlt, und du hast halt auch so diese Vision und das positive Denken und natürlich ganz viel Erfahrung. Und deswegen wusste ich sofort jo, das ist genau das, was du mir gesucht hast.

Speaker 1:

Hier bist du in guten Händen, und das ist auch. ich meine, auch mit der Conny. daraus hat sich so oft schon eine Freundschaft entwickelt, weil wir bleiben hier zusammen. Also auch, dass ihr jetzt hier seid, das ist einfach so cool. Und guckt, jetzt kennt ihr euch dadurch, und das ist sensationell, und ihr habt schon gleich Parallelen festgestellt, dass ihr aus einer ähnlichen Branche kommt. Lasst uns aber nochmal zurückspringen. Also, ihr wollt beide ein Business aufbauen. Wie seid ihr jetzt? für dich hieß es, dein Business mit herzunehmen, quasi. Was hast du mittlerweile gelernt auf dem Weg, auf was es hier ankommt, oder was ist so jetzt die Herausforderung für dich, jetzt dieses Business hier aufzubauen? Übrigens haben wir heute die Firma gefeilt.

Speaker 2:

Herausforderung in Deutschland tatsächlich gerade noch erstmal Was passiert mit der alten Firma? Was macht man damit? Das ist tatsächlich gar nicht mal so ein kleiner Punkt, fast der größere. Ne, genau, man hat ja natürlich auch was aufgebaut. Da hängt ja einiges dran, einiges an Zeit, nerven und so weiter. Deswegen, das ist, sag ich mal, noch ein recht großer Punkt tatsächlich, und ja, hier neben Namensfindung, was natürlich schon ein Thema ist, aber das Problem gibt es überall. Ja, die Frage, wo geht es hin? Das ist tatsächlich auch noch eine sehr, sehr große Frage, weil es halt einfach gigantisch ist, und alles hat sein Für und Wider. Also, ich habe es auch schon mehrfach gesagt ich glaube, ich könnte überall in den USA glücklich werden. Von dem her ist jetzt nur die Frage wo ist am glücklichsten?

Speaker 1:

Das ist auf der einen Seite mega geil oder Also als wir gekommen sind, dieses ey, du hast 50 Staaten und du darfst entscheiden, wie und wo du leben kannst. Ist das nicht Freiheit? Das ist doch mega geil, oder? Ich finde, das ist so ein Geschenk, diese Power zu haben, zu entscheiden, weil so in dem Leben, in dem man steckt, da ist man so reingeboren worden, und wahrscheinlich lebt ihr schon immer da, wie ihr, wo ihr lebt, und so, und jetzt könnt ihr das entscheiden. Das ist total geil.

Speaker 2:

Genau, also, das ist eben auch die Sache. Dann Ja sag ich mal, erster Grundgedanke mehr, wir wollen irgendwo ans Meer. Mittlerweile sind wir da jetzt auch schon wieder. Also, wir sind immer noch mega gut, aber hat sich jetzt alles schon wieder so ein bisschen geändert? Die kleinen Seen werden es auch tun, genau, die kleinen Seen, die es so gibt. Dann sag ich mal, kommen natürlich auch Sachen auf temperaturtechnisch Was möchte man haben Klimatechnisch? möchte man auch mal einen Winter haben, oder möchte man keinen Winter mehr in dem Sinne haben, wie wir ihn kennen? Genau, das ist also.

Speaker 1:

Mentalität ist auch nochmal wichtig, ne.

Speaker 2:

Genau, mentalität haben wir ja schon auch regelmäßig, dass man dann einfach sagt nochmal größer denken, nochmal ja anderes denken, das ist halt einfach. Deutschland lehrt uns da einfach was anderes, und das halt einfach hier nochmal anders zu machen, anders anzugehen, ja, einfach größer zu denken, und das ja.

Speaker 1:

Bei dir, sarah, war noch das Thema Sicherheit. Ja, war noch ein Thema.

Speaker 4:

Also Sicherheit ist für mich auf jeden Fall sehr wichtig, weil letztes Jahr hatte ich ein Airbnb in San Antonio in Texas, aus dem bin ich tatsächlich dann wieder abgereist, weil einfach das Grundgefühl ja nicht so gut war, und ich habe mir dann eine entsprechende App runtergeladen, wo man auch gucken kann, ob das Gefühl der Wahrheit so entspricht, und das hat sich auch in dieser Kriminalitätsstatistik wieder gespiegelt. Von daher, seitdem mir das bewusst ist und ich da wirklich mal aktiv wo abgereist bin, ist Sicherheit wichtig und natürlich auch die Frage, ja wettertechnisch klar, wenn wir nochmal Winter haben, oder zumindest.

Speaker 4:

Ja, auch Naturkatastrophen spielen in den USA doch eine größere Rolle, wenn ich jetzt an Florida und Hurricanes denke oder aber auch an Texas und Hurricanes und Tornados. Das ist, wenn man das mal so sieht oder mal mit jemandem spricht. Mein letzter Airbnb-Host ist tatsächlich aus der Region von Houston nach Osten gezogen, weil sie das eben einmal wirklich erlebt hat, dass ihr Haus völlig ruiniert war, und von daher spielt das auch eine Rolle. Und dann klar muss es natürlich auch ein geeigneter Standort fürs Business sein. Ja, ein Standort ist schön, aber mal gucken.

Speaker 1:

Es ist halt kein Urlaub, das ist schon ein.

Speaker 1:

Unterschied, ob man den Urlaub gut, jetzt seid ihr quasi im Urlaub hier und guckt euch so ganz, ganz viel an. Aber es ist einfach ein Unterschied, eine Location zu suchen, wo alles passt, also Wirtschaftlichkeit, Wetter, sicherheit, lebenshaltungskosten, versus, dass man nur irgendwo hinfährt, wo der Strand schön ist. Das ist einfach nochmal ein Unterschied. Du bringst ja auch dein Pferd mit, das heißt, das muss da auch passen, so von den ganzen Bedingungen. Also das ist jetzt eure größte Herausforderung, die müssen wir jetzt meistern, damit wir euer Business aufbauen können. Was ist da die Herausforderung?

Speaker 4:

Also, die Herausforderung ist einerseits schon auch die Möglichkeit, die man hat, sich für irgendwas zu entscheiden. Und bei mir ist es so ich war bisher immer nur im Dienstleistungsbereich tätig, und zwar die Überlegung, produkte zu entwerfen, und in die Richtung bin ich erstmal gegangen und habe Recherchen betrieben, mich informiert. Macht mir auch mega Spaß, aber ist halt auch so natürlich ein ganz anderes Terrain als Dienstleistung.

Speaker 1:

Also so wieder neu anzufangen. Unbekanntes Gebiet, sozusagen etwas, was man noch nicht so kalkulieren kann, Und bei dir.

Speaker 2:

Ich glaube, bei mir also jetzt für den Business-Aufbau, wenn man jetzt mal sagt, man hat einen Standort und so weiter, habe ich, glaube ich, schon mal den Riesenvorteil, dass ich einfach genau das schon mache und ja, dementsprechend sage ich mal, weitermachen kann. Das heißt, letztendlich muss ich mich da jetzt halt nicht großartig neu jetzt bei dir groß neu orientieren, neu zu schauen, was genau rausfinden, was ist wichtig, worauf kommt es den Leuten hier an? Das ist natürlich nochmal was Neues.

Speaker 1:

Also Zielgruppenanalyse, Marktanalyse.

Speaker 2:

Also ich glaube, zielgruppe glaube ich tatsächlich, dass gar nicht so großartig anders ist wie in Deutschland. Das wird wahrscheinlich ziemlich gleich bleiben. Aber einfach auch was sind denn jetzt die Ansprüche hier für die Leute? Die Leute werden wahrscheinlich hier ganz andere Ansprüche haben, ganz andere Sachen, die denen wichtig sind, als jetzt in Deutschland. Was ich jetzt ein paar Mal gehört hatte, zum Beispiel, dass hier so dieses Drumherum, so dieser Service für viele Leute gar nicht mal so wichtig ist. Auf der anderen Seite hört man auch wieder, dass es doch sehr wichtig ist, auch bei der Arbeit an sich. was sind da dann Sachen? worauf kommt es den Leuten an?

Speaker 1:

Schnelligkeit wird hier zum Beispiel ein Thema sein, dass die nicht auf Materialien warten, bis die bestellt sind, oder lange vielleicht auf das Ergebnis warten. Die wollen vielleicht oft in kurzer Zeit was haben, also Zuverlässigkeit. Schnelligkeit wird hier ein Thema sein.

Speaker 2:

Also da dann eben herauszufinden, was muss man jetzt genau machen, sage ich mal, wo muss man sich selber jetzt ändern, seine Ansichten, vielleicht ändern sich einfach den Markt nochmal besser anpassen, dann wäre es natürlich ein neuer Markt.

Speaker 1:

Und das ist auch wichtig, und das ist gut, dass du das sagst, weil bei so einem Schritt ist eben nicht nur wichtig, jetzt dieses Visum zu kriegen, sondern ihr müsst ja beide ganz schnell davon leben können. Und deswegen ist es so unglaublich wichtig, diese Arbeit, dieses Markt-Research, und schnell sich an diesem Markt zu adjusten und zu verstehen wie tickt der Amerikaner? die Kultur zu verstehen, die Mentalität in der Gegend zu verstehen, die Kultur zu verstehen, die Mentalität in der Gegend zu verstehen, die Kunden zu kennen, schnell Zugang zu deinen Kunden zu kriegen. Und je mehr man das von Deutschland aus schon schafft, umso schneller könnt ihr dann hier auch erfolgreich sein. Und das ist eben ja sehr super wichtig, weil das ersparte Geld reicht ja nicht für immer und ewig.

Speaker 1:

Und selbst wenn man mit einem großen Polster kommt, ist es trotzdem wichtig, auch die Zahlen zu liefern, weil ja auch das Visum und die Verlängerung irgendwann ja auch davon abhängig ist. Was sind die nächsten Schritte? Wir wollen ja eine kleine Serie auch mit euch beiden machen, wie wir es auch mit Herr Conny gemacht haben. Was sind so die nächsten Schritte? Also, ihr seid jetzt hier noch eine Weile, von hier aus geht es noch ein bisschen durch die USA. Was guckt ihr euch noch an?

Speaker 2:

Genau, wir fahren von hier dann erstmal noch weiter nach LA hoch. Schauen uns LA an, dann fahren wir Richtung Las Vegas. Wir werden da wahrscheinlich nur mal einen kurzen Zwischenstopp machen, mal einen Blick reinwerfen. Dann geht es weiter nach oben. Dann schauen wir uns Salt Lake City an, also Utah Von, also Utah, von dort aus fahren wir dann nach Colorado, schauen uns da Denver an, dann Colorado Springs, und dann geht es weiter nach unten nach Texas. Da dann eben von Dallas dann runter nach Houston, dann San Antonio und Austin.

Speaker 1:

Wie viele Kilometer habt ihr ausgerechnet?

Speaker 2:

Also, zweieinhalbtausend Meilen hatten wir gebucht, die reichen aber nicht, nee, lange nicht. Also werden wir wahrscheinlich irgendwo um die 3000, vermute ich jetzt mal, raus Von 15.

Speaker 3:

Kilometern ne.

Speaker 2:

Irgendwie sowas. also sind ein paar Meter. Aber ich muss auch sagen, also das hatte ich jetzt auch schon ein paar Mal festgestellt das Fahren also es ist hier nicht nur, dass alles größer ist, es fühlt sich auch anders an. Also es war wirklich auch, wo wir zum Beispiel noch bei der Conny waren, als wir dann mal gemeinsam in den nächsten Walmart gefahren sind, der ja doch ein paar Meter weg ist, es hat sich nicht so angefühlt, irgendwann. sie hat dann mal auf die Uhr geschaut und hat dann gesagt oh, wir fahren jetzt schon eine halbe Stunde. Bloß, da stehst du in München oder zu Hause in Deutschland fühlt es sich halt einfach eine halbe Stunde an. Nee, das kann gar nicht sein. Und jetzt auch so die Strecken, die wir jetzt gemacht haben, das sind ja doch gute Strecken, und das ist ein ganz anderes Gefühl.

Speaker 1:

Ja, ich finde das immer oder gerade auch Sascha findet das, mein Mann findet das immer sehr erholsam. Wir gucken dabei immer Netflix-Serien, wenn wir fahren, oder es ist auch einfach nur schön, diese Wahnsinnsnatur zu genießen. Du fährst da durch die megaschönsten Gegenden irgendwie. Also, das heißt, ihr macht so USA so viel wie möglich in zwei Wochen, und habt ihr Hoffnung, dass ihr dann wisst, wo ihr hinwollt danach.

Speaker 2:

Also, dass es zumindest schon mal ein bisschen besser ist, weil ja gerade mit dem Punkt, dass man sagt, man glaubt, dass man überall glücklich wird, ist halt so eine Sache. Dann hat man auch gesagt, jetzt war mal die Entscheidung noch so anfangs, ja eben mehr. Dann hat man das Thema will man jetzt den Winter ganz aufgeben oder nicht? weil gerade Weihnachtszeit mit Schnee ist ja doch irgendwie ganz nett. Und ich meine, einen finalen Einblick werden wir erst haben, wenn wir dann sagen, wir wohnen irgendwo.

Speaker 1:

Dann Aber ich glaube, man hat schon ein gutes Bauchgefühl, wenn man irgendwo ist.

Speaker 2:

Das Bauchgefühl, eben Auch die Leute. also zum Beispiel das war jetzt für uns was in Tucson, wo wir da zum Beispiel im Walmart waren, das war gleich ein ganz recht negatives Gefühl, sag ich mal einfach, ein Gefühl, wo man gesagt hat, da fühlen wir uns nicht wohl, die Leute sind irgendwie nicht so freundlich, wie wir es halt sonst erlebt hatten, wo wir dann auch ziemlich schnell sagen konnten, ja, okay, jetzt fahren wir mal weiter, nutzen die Zeit woanders, und sag ich mal, dafür reicht es auf jeden Fall.

Speaker 1:

Ja cool Und bei dir, sarah.

Speaker 4:

Also, ich habe mir jetzt ein bisschen Konkurrenzprodukte angeschaut.

Speaker 1:

Und das werde ich natürlich erst mal auswerten, wenn ich in Deutschland bin Wann ist denn dein Plan, hier zu sein? Das haben wir noch nicht gesprochen. Also, bei euch wissen wir lieber gestern als morgen. Also, wir haben heute den 27. Februar, wo wir das rekorden. Wann wollt ihr hier sein?

Speaker 2:

Es wird mal im Juli angedacht, also Sommer.

Speaker 4:

Bei dir, sarah. Also grundsätzlich vom Gefühl her natürlich auch lieber gestern als morgen. Aber da ich diesen Schritt alleine gehe, muss der natürlich auch gut durchdacht sein, und ich will natürlich nicht auf die Nase fallen. Von daher sind die Finanzen sehr wichtig, und da ich mich in Deutschland auch in der Selbstständigkeit befinde, ist das alles noch offen. Aber grundsätzlich natürlich auch so zeitnah wie möglich, aber eben auch mit der Sicherheit und dem finanziellen Polster, was erforderlich ist. Und da sich mein Business aktuell immer noch verändert, muss das immer wieder erstmal neu ausgerechnet werden.

Speaker 1:

Also der springende Punkt bei dir ist noch nicht so die Klarheit mit dem Business-Modell, was es so ist. Wir hatten Produkt-Business. Produkt-business ist natürlich sehr investitionsintensiv und braucht natürlich auch eine längere Zeit, bis es anläuft, anders jetzt als beim Flow vom Business her. Bei dir ist es nicht so materialintensiv, du kommst relativ schnell in die Gewinnzone, was bei so einem Produktbusiness nochmal anders ist, weil du erstmal natürlich einen Prototypen brauchst, eine Produktion, und gucken musst, wie kann das Verpackung und was weiß ich, was dazu kommt. Das heißt, da gucken wir nochmal so ein bisschen rein, was da wirklich eine schlaue Entscheidung ist, und all die Dinge sind einfach auch super wichtig, dass das wirklich gleich smooth losgeht.

Speaker 4:

Genau, und deswegen bin ich eben froh, dass ich nicht nur einfach so ein E2-Visum-Berater habe, der sagt ja, das Business habe ich schon 500 Mal durchbekommen. Das machen wir jetzt, weil notfalls stehe ich dann da, bin vor Ort und verdiene ein halbes Jahr lang nichts Und aufhörlich, ehrlich gesagt, keine Lust deswegen.

Speaker 1:

Ja, und es ist auch was, was dir dann vielleicht keinen Spaß macht, das ist ja auch nochmal wichtig.

Speaker 1:

Ja, nee. Also ich finde, das ist eh das A und O, weil dieser Visa-Typ, dieses E2, was ihr beide ja oder ihr drei ja anstrebt, bedingt ja, dass euer Business läuft und dass es funktioniert. Also ist das ja die Grundlage von allem, und das sollte einfach super gut passen, und das sollte auch super gut funktionieren. Und das braucht halt viele Faktoren. Und bei dir ist es jetzt eben wirklich nochmal hinzugucken ist das Produktbusiness das Richtige zum Start, oder gibt es vielleicht noch eine Alternative? Und da probieren wir so lange aus, bis wir das Richtige haben und auch die richtigen Schritte haben, um das zu machen, weil alles andere macht gar keinen Sinn. Und ich glaube, für mich ist das immer die Grundlage, und da probieren wir. Wir haben ja auch bei dir im Kohort ist auch eine Teilnehmerin, da haben wir drei verschiedene Ideen durchgespielt, bis wir jetzt so das Richtige gefunden haben, was eben dann auch funktioniert. Ja, wir bleiben da am Ball, das kriegen wir Also.

Speaker 2:

wir verraten euch das.

Speaker 1:

Aber ihr müsst natürlich den Podcast abonnieren, sonst verpasst ihr das hinterher. Ja, was habt ihr noch so unseren Podcast-Hörern mitzuteilen, mitzugeben? Habt ihr noch so einen Impuls jetzt aus der Erfahrung, die ihr bis jetzt gemacht habt, wo ihr sagt, das würde ich jetzt gerne nochmal loswerden?

Speaker 4:

Wenn ihr einen Traum habt, glaubt an euch und probiert es einfach. Werbt es Cool. Carina, was sagst du?

Speaker 3:

Einfach loslegen. Das hat schon alles seinen Hintergrund, geht schon in die richtige Bahn.

Speaker 1:

Und du, Flo, was sagst du?

Speaker 2:

Ich würde sagen, auch wenn man zu Hause sich sicher fühlt und zweifelt, dann einfach weitermachen Wagen, wenn man mal hier ist, auch wenn es nun mal der Urlaub erstmal ist.

Speaker 1:

Man leckt Blut sozusagen.

Speaker 2:

Sehr gut.

Speaker 1:

Also Leute, ich muss jetzt auch hier beenden, weil wir haben alle so einen Hunger. Wir müssen jetzt hier Tacos essen. Das mache ich ja auch nicht ohne Grund. Wir holen die jetzt hier zum richtigen Taco-Essen, und wir werden euch natürlich weiterberichten, denn wir erzählen immer, wenn es was Neues gibt, auf Instagram, und sobald es was Großes Neues gibt, gibt es eine Podcast-Folge dazu. Also in diesem Sinne danke euch, dass ihr hier seid. Ich finde es so cool.

Speaker 3:

Danke, dass wir hier sind, danke dir.

Speaker 1:

Schön, dass du hier warst im Neustart USA Podcast. Wenn du jetzt noch weitere Fragen hast, vergiss nicht. Hierfür haben wir eine Community gegründet, die Neustart USA Community auf der Plattform Skool. Alle weiteren Informationen findest du in den Shownotes oder auf unserer Website wwwneustartusacom oder auf unserer Website wwwneustartusacom. Nicht vergessen, was ganz wichtig für uns ist, denn wir stecken viel Arbeit und Liebe da rein, dir so viele Informationen und tolle Podcast-Gäste bereitzuhalten. Geh einfach mal da, wo du diesen Podcast hörst, und hinterlasse uns eine 5-Sterne-Bewertung. Das freut uns ungemein und hilft uns vor allen Dingen auch, den Podcast noch weiter auszustrahlen. Also bis zum nächsten Mal, deine Monique.

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