
Dein Neustart USA Podcast: Alles über Auswandern, E2-Visum & Leben in Amerika
Neustart USA: Alles über Auswandern, E2-Visum & Leben in Amerika
Willkommen bei DEM USA Auswanderer Podcast, dem ultimativen Guide für alle Deutschen, die von einem Leben in den USA träumen. In diesem Podcast erfährst du alles, was du über das Auswandern in die USA wissen musst – von den ersten Schritten der Visa-Beantragung bis hin zum Aufbau eines erfolgreichen Lebens und Geschäfts im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Jede Episode bietet:
- Experteninterviews mit erfolgreichen Auswanderern, Visa-Anwälten und Business-Coaches, die ihre Einsichten und Geheimtipps teilen.
- Praktische Ratschläge zur Navigation im US-Visasystem, einschließlich des E2 Visums für Unternehmer.
- Erfahrungsberichte von Deutschen, die den Sprung gewagt haben und ihre Geschichten und Herausforderungen teilen.
- Tipps für den Businessaufbau in den USA, speziell für deutsche Unternehmerinnen und Unternehmer.
Über Monique Menesi:
Monique Menesi ist nicht nur die Gastgeberin des Neustart USA Podcasts (Muttersprache Podcast), sondern auch eine lebende Beweisführung dafür, dass der American Dream erreichbar ist. Nachdem sie 2014 mit ihrer gewonnenen Greencard in die USA ausgewandert war, hat Monique über 40 Staaten bereist und in drei verschiedenen Staaten gelebt. Sie hat mehrere Unternehmen gegründet und erfolgreich geführt und nutzt ihre umfangreichen Erfahrungen nun, um andere Auswanderer, Gründer und Führungskräfte zu coachen und zu unterstützen.
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Kathrin & Joey Preuss: Von der Planung zum Erfolg - Businessaufbau in Amerika
In dieser inspirierenden Episode sprechen wir mit Kathrin und ihrem Sohn Joey über ihre beeindruckende Reise – sowohl beruflich als auch persönlich. Kathrin wagte den mutigen Schritt von der Textilbranche in die freiberufliche Energieberatung, während Joey als Bürokaufmann seinen eigenen Weg geht. Doch ihr größtes gemeinsames Ziel? Ein eigenes Business in Hawaii aufzubauen und ein E-2 Visum zu beantragen, um sich dort eine nachhaltige Zukunft zu schaffen.
Highlights der Episode:
- Karrierewandel mit Mut: Wie Kathrin den Sprung in eine völlig neue Branche meisterte und sich als Beraterin im Energiebereich etablierte.
- Familienabenteuer: Joeys Traum, die Welt zu bereisen, und wie Mutter und Sohn sich gegenseitig inspirieren und unterstützen.
- Hawaii – zwischen Traum und Realität: Von günstigen Reisetipps bis hin zu Flugverspätungen und unerwarteten Hürden – Einblicke in ihre Reise nach Pearl Harbor, Honolulu und Waikiki.
- Businessaufbau in den USA: Kathrin und Joey teilen ihre Pläne, ein Unternehmen in Hawaii zu gründen und sich mit einem E-2 Visum langfristig dort niederzulassen.
- Visumprozess und häufige Fehler: Warum eine präzise Planung entscheidend ist und welche Risiken es bei falschen Visa-Entscheidungen gibt.
- Neustart USA Community: Die Bedeutung eines starken Netzwerks und warum Expertenwissen der Schlüssel für eine erfolgreiche Einwanderung und Unternehmensgründung ist.
Kontakt:
Weitere Ressourcen:
- Das Neustart USA Buch ist der perfekte Begleiter für alle, die den Traum vom Leben in den USA verwirklichen wollen – mit praktischen Tipps, echten Erfahrungswerten und einer klaren Anleitung, die dir jeden Schritt erleichtert: Link zum Buch
- Die Neustart USA Skool Community bietet dir alles, was du für einen erfolgreichen Neustart in den USA brauchst – Austausch mit Gleichgesinnten, Expertenwissen und individuelle Unterstützung, um deinen Traum Schritt für Schritt zu realisieren: Link zur Community
- Auf unserer Homepage www.neustartusa.com findest du weitere Informationen!
Willkommen beim Neustart USA Podcast, dein Muttersprache-Podcast. Ich bin Monique Menezi, selbst seit über zehn Jahren Auswandererin und Business-Gründerin hier in den USA. Hier im Podcast teile ich inspirierende Geschichten von Menschen, die den Schritt gewagt haben und in den USA neu durchgestartet sind. Freue dich auf wertvolle Tipps und Tricks rund ums Auswandern, das Leben und Arbeiten in den USA und natürlich auf Einblicke in die Herausforderungen und Erfolge, die ein Neustart in Amerika so mit sich bringt. Mach dich bereit für deinen American Dream und lass uns gemeinsam den Weg in dein neues Leben in den USA gestalten. Herzlich willkommen im Neustart USA Podcast. Heute geht die Reise, ich nehme mal an, ins kalte Berlin. Ja, ihr hört richtig, wir gehen nochmal nach Deutschland, weil hier fängt alles an. Nicht jeder in meinem Podcast ist nämlich schon in den USA. Ganz viele hegen diesen Wunsch. Beide sind zugeschaltet, aus Berlin, und ich arbeite mit beiden schon eine ganze Weile. Herzlich willkommen, ihr beiden. Stellt euch einfach mal vor und erzählt mal ein bisschen, was ihr so macht. Ich bin Katrin.
Speaker 2:Ich bin 58 Jahre, bin Single, glücklich geschieden, mutter eines großen Sohnes und bin im Moment freiberuflich tätig für einen relativ großen Netzbetreiber im Energiebusiness. Also eine ganz andere Richtung, als ich eigentlich früher mal eingeschlagen habe. Ja, was gibt es sonst noch zu sagen? Ich mache viel Sport, ich mag Musik, ich reise unheimlich gerne. Ja, bin generell ziemlich neugierig. Also so ein bisschen zu mir, komme ursprünglich mal so aus der Textilbranche. Da habe ich so meine größte Zeit, meine größte berufliche Zeit verbracht. Was hast du da gemacht, katrin, in der Textilbranche? Ich habe am Anfang praktisch den kompletten Versand gemanagt, also für Deutschland, österreich und die Schweiz, habe viel im Musterbereich gearbeitet. und dann kam halt irgendwann ein Kind auf die Welt, und da habe ich etwas kürzer treten und bin dann freiberuflich wieder eingestiegen, allerdings dann direkt im samples und sales bereich. also hat mich um die muster versendung gekümmert, musste auswahl für die kunden und dann kam joey.
Speaker 1:Joey, wie alt bist du, und was machst du? erzähl uns ein bisschen, was zu dir ich bin der joey.
Speaker 3:ich bin 23 jahre, also merkt man, ich bin der Sohn. Ja, ich bin in Frankfurt geboren, in Frankfurt aufgewachsen, in der Nähe von Frankfurt, habe dann meinen Realschulabschluss gemacht, 2018, und habe dann erstmal ein Jahr gearbeitet, bin dann auch sozusagen in die Energiebranche irgendwie reingekommen und habe dann erstmal ein Jahr gearbeitet. bin dann auch sozusagen in die Energiebranche irgendwie reingekommen und hab dann erstmal ein Jahr gearbeitet, hab dann meine Berufsausbildung angefangen und hab die dann auch im Jahr 2022, nee, 2021 sogar abgeschlossen, im Februar. also durch Corona hindurch und so weiter und so fort. Hab mich dann ein bisschen durchgekämpft, und ja, bin sozusagen jetzt eingetragener Bürokaufmann und arbeite jetzt auch in der Energiebranche bei einem Messstellenbetreiber in Berlin Keine Werbung, endpall, vielleicht sehen wir uns kennen. Und ja, bin prinzipiell auch sehr sportlich, habe früher Fußball gespielt, jahrelang. Habe dann aufgehört mit.
Speaker 1:Man sieht es im Hintergrund ein bisschen.
Speaker 3:Ja, dezent Bin sonst auch super sportbegeistert, also American Football, basketball, formel 1 und so weiter und so fort, bin auch gerne unterwegs, reise gerne. Mein Ziel ist es wirklich, so viel wie möglich zu sehen in der Welt, weil man lebt nur einmal, und das soll man genießen. Ich habe früher schon immer gesagt, irgendwann möchte ich gerne mal mein eigenes Ding machen. Ich finde es immer eine gute Sache, damit früh anzufangen und gleich was aufzubauen, und dann noch mit meiner Mom zusammen Ist nicht schlecht.
Speaker 1:Das ist eine gute Überleitung, joey, danke. Also, ihr seid natürlich total happy in Deutschland. Deswegen seid ihr hier jetzt bei mir im Podcast. Nein, scherz natürlich. Ihr wollt weg aus Deutschland und habt euch in die USA verliebt. Und nehmt uns doch mal jetzt damit hin wann ist diese Liebe entstanden? Bei euch muss man das einfach so sagen, weil ich weiß, dass das so ist. Wann und wie ist diese Liebe entstanden, und wie ging es dann von da aus weiter?
Speaker 2:Ja, also die Liebe. Ich sage mal so ganz, ganz, ganz am Anfang muss man fast sagen, bis in die Kindheit war so für mich immer. Ich komme aus der ehemaligen DDR, bin auch eine Generation, die noch Elvis-Filme geguckt hat. Für mich war immer die USA, das war immer so ganz weit weg und so ein großer Traum. Und so wirklich greifbar wurde es tatsächlich, als wir beide, also Joe und ich, gesagt haben lass uns doch mal eine Rundreise planen durch die USA. Und das haben wir dann auch gemacht über ein ganz cooles Reisebüro, die so Individualreisen geplant haben.
Speaker 2:Ich habe den Plan immer noch. Er ließ sich leider nicht umsetzen, weil dann kam Corona. Wir wollten praktisch im Juni in die USA fliegen, 2020, und dann kam das Einreiseverbot für Europäer, und dann haben wir alles auf Eis gelegt. Ja, dann haben wir es nochmal verschoben ins Jahr 21. Das Einreiseverbot wurde verlängert, und dann haben wir die Reise praktisch gecancelt. Und das Witzige war also war also wir haben, wir machen das auf jeden fall. Das witzige war tatsächlich wir haben beide immer so unser wochenende, wenn, wenn wir beide nichts vor haben, dann gucken wir uns mal irgendeine serie an und bestand halt so wieder mal an, was gucken wir als nächstes.
Speaker 2:Und dann kam so mein vorschlag ich habe mal angefangen, mit hawaii 5o zu gucken, die neu verfilmung, das ist bestimmt was für dich. Und er so, äh, weiß ich nicht, und ah, das ist so uralt. Nee, nee, nicht die uralten, sondern schon die neuen. Lass uns so die drei Folgen regeln. Wenn es dir nicht gefällt, dann packen wir es wieder weg Und haben dann ja, ich glaube, du kannst dann auch gerne weitererzählen diese erzählen, diese Serie durchgesuchtet, alle zehn Staffeln. Das war schon wirklich gesuchtet Boah. Zehn Staffeln, zehn Staffeln, und sind dann mit jedem Teil, man muss sagen, auswandern.
Speaker 1:Ihr hättet jetzt noch Magnum da nachgucken können. Da gibt's ja auch noch eine neue Staffel.
Speaker 2:Den kenn ich. Ja, Und sind dann immer mehr. Eigentlich war es Joey, der immer gesagt hat, wir müssen unbedingt mal nach Hawaii, und ja, für mich eigentlich damals schon alleine nicht bezahlbar. Und dann haben wir angefangen zu recherchieren und zu gucken Und Hawaii Low Budget gibt es ja tausende Seiten und haben dann eine Möglichkeit gefunden zu sagen, wir planen die Reise für 2023. Also, es hat ein bisschen gedauert, ja, aber übernimm einfach mal und erzähl weiter, joey genau, erzähl du weiter.
Speaker 3:Ja, also wir haben das natürlich dann einmal geplant für 2023. September war es, glaube ich, und ja auch so schon ein bisschen geplant. so was willst du unbedingt sehen? Was will meine Mom unbedingt sehen? Dann haben wir uns ein bisschen auch abgesprochen was will man vielleicht auch sehen von den Drehorten oder sowas von der Y5O, oder auch, was will man unbedingt sehen? zum Beispiel Pearl Harbor ist natürlich, glaube ich, das, was ganz oben auf der Liste bei vielen steht, oder auch zum Beispiel der ein oder andere Berg wie ja, oder auch Honolulu, waikiki, das sind so diese Plätze, wo man auf jeden Fall schon mal sein sollte oder sich schon mal angucken sollte, und halt noch so ein paar individuelle Wünsche. Und dann haben wir eigentlich wirklich nur noch drauf hingefiebert, gefühlt, bis dann endlich dieser Flug kam. Viel zu tun gehabt das Jahr dann auch noch 23, mit Firma und so weiter, also mit Arbeiten und so weiter. Das war auch anstrengend, und man war dann wirklich im September, und dann hat man gesagt jawohl, jetzt geht es nach Hawaii.
Speaker 1:So ein Anker.
Speaker 3:Flug, richtig genau Flug und meine Mom noch so mit Flug. so, ich muss jetzt unbedingt noch zum Arzt mit ein paar Tabletten, damit ich den Flug auch überlebe. so lange Und so lange bin ich noch nie geflogen.
Speaker 1:Naja, es ist ewig. Du bist 11 Stunden zur Westküste und dann nochmal 5 Stunden und Aufenthalt. Du bist eigentlich 24 Stunden unterwegs.
Speaker 3:Und wir sind ja dann über Frankfurt. Also, der erste Flug war ja von Berlin nach Frankfurt, von Frankfurt nach Vancouver und dann von Vancouver nach Honolulu, und es fing schon mal total toll an. Also, der Flug in Berlin hatte erstmal zwei Stunden Verspätung, weil warum nicht, berliner sind nie pünktlich, also können wir gleich mal zwei Stunden Verspätung machen. Dann hatten wir in Frankfurt, glaube ich, statt einer zwei Stunden Aufenthaltszeit hatten wir nur noch 50 Minuten oder so, also ein paar Minuten, und wir mussten in einen anderen Türmel, so Frankfurt, umsteigen. Ist die Horror pur. Also selbst als Frankfurter und ich bin da von so oft gern geflogen, also von dort geflogen, auch damals, meine Klassefahrt ging da von Frankfurt es ist die Hölle pur. Du kommst da an, und dann musst du in das andere Türmel, und das Ding ist ja, du gehst ja über den Kontinent hinaus, du willst ja in Richtung Nordamerika. Also was musst du Pass zeigen? Die kontrollieren das natürlich in aller Ruhe, die haben ja Zeit. Wir dann endlich an diesem Geld angekommen, kann ich jetzt erstmal ja, der hat jetzt auch nochmal zwei Stunden Verspätung. Cool, wozu bist du gerannt? so ungefähr Egal.
Speaker 3:Dann hatten wir einen wunderbaren Einweiser, der auch so gemeint hat naja, sagen wir mal so, wir sind irgendwann in diesem Flugzeug reingekommen, nachdem der uns dann reingepackt hat, die keinen Sinn gegeben haben. Aber wir sind ins Flugzeug reingekommen, und dann war das auch ein super Flug. Also kann man auch nicht sagen, also wirklich, wir haben geschlafen, konnte man nicht. Sind dann in Vancouver angekommen.
Speaker 3:Der Vancouver Flughafen ist ja wirklich wunderschön und hat auch ein super System, weil klar, du brauchst ja eine Einreisegenehmigung für Kanada, sonst kommst du da nämlich nicht rein. Das heißt, du gehst dann erstmal auf kanadischen Boden, schreibst da alles, musst dann nochmal alles durchsuchen, und so weiter und so fort, und dann gehst du auf US-Territorium sozusagen, und dann kommen halt diese obligatorischen Fragen Warum willst du, wo wohnst du in der Zeit, und so weiter und so fort, wie man das halt so ein bisschen auch kennt. Also, die Fragen werden auch wirklich gestellt. Aber die Jungs sind eigentlich ja doch, jungs waren es sind eigentlich total entspannt. Also, ich glaube, wenn man da nicht irgendwie komplett lost ist bei seinem Englisch, dann kriegt man das schon hin. Und der Flug in Kanada hatte natürlich dann auch noch Verspätung, weil alle guten Dinge sind drei.
Speaker 1:Die haben alle einmal auf euch gewartet, damit ihr die auch kriegt, die Flüge.
Speaker 3:Ja, wahrscheinlich Ja, Aber meine Mom hatte dann Zeit, am Flughafen ein Kuscheltier zu kaufen in Vancouver. Das ist auch nicht schlecht. Da fährt sie jetzt in Bern aus Vancouver, das ist schön. Und dann sind wir. Ich weiß gar nicht, wann sind wir angekommen 22 Uhr, irgendwas in Hawaii, oder so.
Speaker 2:Nee, tatsächlich 21.15 Uhr. Wir sind zwar mit extremer Verspätung losgeflogen, aber der hat die aufgeholt. Also wir sind, ich glaube, ein paar Minuten später, als wir ankommen sollten. Es war alles im Rahmen.
Speaker 3:Und Es war alles im Rahmen. Und United, nee, was hatten wir? Air Canada, also Air Canada, noch Sehr schön, also wirklich schöner Flug Kann man empfehlen. ja, have you any issues anymore.
Speaker 2:Das war unser Running Gag.
Speaker 3:Wir hatten eine Flugbegleiterin, die halt immer so, die kam dann so, und dann hat die wirklich so Have you any issues anymore? So richtig mit dem More noch langgezogen. Das war richtig cool, Das hat auch richtig Spaß gemacht. Und dann sind wir in Honolulu angekommen, Und dann war es mal so wow Hier, weil die haben auch viele Szenen auch am Flughafen gedreht gehabt. Und du denkst dir so wow hier Honolulu. Und du bist da angekommen, bist raus aus dem Flugzeug in das Gate, bist rein in diesen Flughafen, hast du dir so gedacht, ist hier die Zeit stehen geblieben? sieht aus wie 70er? Ja, also wirklich, Und keine Ahnung, wo wir hin mussten, weil die Beschilderung ist nicht gerade wirklich gut. Aber wir sind einfach den Amerikanern hinterher, Aus unserem Glück, Die haben uns mitgenommen.
Speaker 2:Ja, die haben uns mitgenommen. Wir hatten so ein Pärchen, die waren sie Deutsche und er Hawaiianer, und die haben uns dann mitgenommen. Das ist, wo die Gepäckausgabe ist.
Speaker 3:So, und dann sind wir ab Gepäck und so weiter, und dann haben wir noch einen Mietwagen gehabt, also zum Mietwagenverleih, und das hat dann eine halbe Stunde bis 40 Minuten gedauert, bis wir dann überhaupt erstmal da waren, weil wir einfach komplett lost waren, kein Internet, weil wir beide irgendwie komplett verpeilt haben erstmal, dass man ja bei der Telekom das dann nochmal anmelden muss, dass man ja in den USA ist. Wir sind komplett, beide verpeilt einfach komplett.
Speaker 1:Dann sind wir bei den Das Schöne ist ja, dass du in den USA überall Wi-Fi hast.
Speaker 3:Ne, Ja, das ist sehr gut, aber irgendwie haben wir auch daran nicht gedacht. Und dann waren wir bei der Mietwagenverleihung, und dann sah man schon diese Schlange, und auf dem Schild draußen stand bitte nur der Fahrer eintreten. Ich so na gut, dann bleibe ich draußen, pass auf die Taschen auf, sie geht rein. Na gut, wie lange wird das dauern? Da stehen drei, da stehen zwei Leute. Wird schon schnell gehen. Ja, irgendwann eineinhalb Stunden später hatten wir dann unser Auto, sind dann auch. Aber wirklich, aber du bist, das ist wirklich das Schöne, du kommst da an, und wir hatten wirklich ich glaube, wir hatten beide wirklich den Kopf voller Arbeit, also wirklich komplett dicht. Und du kommst da an in Hawaii und du bist von 300 Sachen, wirst du runtergeprenzt auf 30, und das wirklich von direkt. Und die Leute sind so lieb, die Leute haben geholfen. Wir haben da unten erstmal gar nicht gewusst, wo wir hin müssen, wo ist die Autovermietung, haben erstmal nachgefragt. Die sind so lieb und helfen direkt Und haben gesagt ja, müsst ihr einmal über die Straßenseite gehen? da lang, da lang. Ah, ok, kein Ding.
Speaker 1:Ja so typisch amerikanisch, wobei hawaiianisch auch, glaube ich mal so möchte.
Speaker 3:Es gibt ja noch genügend Leute, die hätten es gerne noch eigenständig tatsächlich.
Speaker 1:Ja, ja, ja, ja, ja, das ist auch, glaube ich, noch nicht. Der Drops ist noch nicht gelutscht. Für immer und ewig würde ich so sagen Also, ihr habt da einen schönen Urlaub da verbracht. Wann war der Gedanke bei euch da, hier wollen wir eigentlich nicht mehr weg. Ich meine, gut, das hat man oft im Urlaub. Aber dann denkt man sich naja, okay, ja, gut Urlaub, aber bei euch war es ja anders. Wann war wirklich dieser Gedanke?
Speaker 2:hier wollen wir leben. Also man muss sagen, wir sind ja schon hingeflogen mit dem bisschen Hintergrund. Wir gucken hinter die Kulissen. Also es soll Urlaub sein, und entweder ist es einfach nur ein Traumurlaub, oder es kommt so dieses Klick. Und also für mich war es tatsächlich so, dass ich hatte überhaupt keine Probleme, und ich hatte wirklich Panik, so sechsspurige Autobahnen, ein Auto, das doppelt so groß war wie meins, wie kommst du damit klar? Aber ich hatte überhaupt keine Probleme. Ich habe mich sofort ich weiß nicht, wie man es erklären soll ich habe mich sofort heimisch gefühlt. Wir hatten ja auch ein Airbnb, also mitten in so einer Wohnanlage, eine Eigentumswohnanlage mit, wie man das so kennt aus dem Fernsehen, mit Securities und mit Schranke und allem drum und dran, und ja, es war alles komplett neu, komplett anders, und trotzdem hat man so eine Verbundenheit gespürt. Also für mich war so eigentlich schon die ersten Tage schon nachts im Truckstore.
Speaker 2:Wir sind dann noch einkaufen gegangen, und dieses Freundliche, dieses Herzliche, was ich so aus meiner Kindheit kenne. Also so in der DDR war das ja auch so. Ich komme vom Dorf 230 Einwohner, da war einer für den anderen da, und das hat man da wirklich auch noch so gespürt. Das Erste, was ich tatsächlich einer Arbeitskollegin und lieben Freundin geschrieben habe Mensch, papst, das Spirit of Aloha, das gibt es wirklich. Und ich kriege da immer noch Gänsehaut, weil es war, dieses ja, man spürt es wirklich überall, also die Herzlichkeit der Menschen. Und für mich war wirklich im ersten Moment ja, hier gehöre ich hin, ich will in die USA, ja, aber ich will nach Hawaii.
Speaker 1:Es ging nicht um die USA, sondern es ging wirklich um, oder geht wirklich um Hawaii. Ja, dann habt ihr einen schönen Urlaub verbracht. Wie ging es dann weiter? Was waren so eure Gedanken? Nehmt uns mal ein bisschen mit Wie ging es dann so weiter? Was waren dann diese Prozesse? Worüber habt ihr gesprochen? Wo habt ihr nachgesucht? Wie ging dann die weitere Planung los? Also, es war September 23,.
Speaker 2:Ne, Ich war erst mal komplett überfordert mit diesem ganzen Visum. Ich dachte, wenn man sich damit nicht großartig beschäftigt ja, man weiß, man braucht eine Green Card, vielleicht erst mal einen Job suchen oder irgendwie Green Card Lotterie mitmachen Das hatten wir sowieso gemacht Und erst mal einen Job suchen, und vielleicht haben wir da Glück. Und dann, das war so der erste Gedanke, wie wir zurückgekommen sind. Man hat auch auf Hawaii schon ein bisschen geguckt Da suchen sie Leute, und da suchen sie Leute, ist bestimmt gar nicht so schwer. Und ja, dann waren wir wirklich wieder zu Hause, und ich habe mich durch diesen ganzen Wust von Genehmigungen und Visa Und ich sage, ich bin nicht blöd, aber ich bin komplett überfordert. Ich glaube, wir brauchen hier irgendwo Hilfe 180 gibt es.
Speaker 1:Ich habe es nämlich jetzt mal rausgesucht Es gibt 180 Visa-Möglichkeiten, wovon im Prinzip eigentlich jetzt für euch realistisch nur eine übrig bleibt. Also für dich vielleicht noch eine zweite. Joey, Du könntest jetzt noch studieren oder ein Internship machen, Volontier oder sowas.
Speaker 3:Ja also, sie saß dann irgendwann auch wirklich so da und hat sich so gesagt kannst du dir das mal angucken? Dann bin ich dann nochmal drüber gegangen. Sag ich so ey, wie viele verschiedene Möglichkeiten gibt es.
Speaker 1:Aber so realistisch bleibt es eine Handvoll, und auch die kann man dann im Ausschlussverfahren sozusagen wieder runterbringen. Aber von diesen ganzen ganzen verschiedenen Visa-Kategorien für die meisten aller, aller musst du das nachweisen, dann musst du irgendwo Awards gewonnen haben und was weiß ich. Künstlervisum und so, das sind alles so Visa, wo du ganz, ganz viel ranbringen musst und die auch zum Teil auf ein Lotterieverfahren basieren. Nicht so, selbst wenn du dich dafür qualifizieren würdest, ja, was weiß ich Ingenieur für weiß ich nicht was. Es ist trotzdem dann noch ein Verfahren, wo du dich im Lotterieverfahren für bewerben musst. Zwar ein kleinerer Pool dann als die Greencard-Lotterie, und dann kommt auch noch dazu bist du ja abhängig dann von dem Arbeitgeber. Das heißt, du kannst auch ganz schnell wieder rausgehen aus den USA, weil diese Visa ja nur dafür da sind, temporär Fachkräfte reinzuholen, fällt mir immer der Film an mit Sandra Bullock und Ryan Reynolds.
Speaker 1:Ja genau, Ganz genau.
Speaker 3:Da ging es auch ganz schnell, und die kam ja sogar noch aus. Kanada. Wenn man einmal nicht aufpasst, dann fliegt man da schneller raus, als du gucken kannst. So ist das absolut Esther-Hopping. das sehen die Amerikaner überhaupt nicht gerne.
Speaker 1:Nee, das kann auch ganz böse enden, wenn du so ein Esther-Hopping ich habe das ja mit manchen, die verheiratet sind mit Amerikanern oder Amerikanerinnen und da führt das in der Tat dazu, dass du irgendwann am Flughafen rausgeholt wirst und dann wirklich in die richtige Durchleuchtung kommst. Und ich kenne sogar einen Fall, das endete im Gefängnis, ohne Scheiß, ohne Scheiß. Und dann kann das sein, im schlimmsten Fall, dass du gebannt wirst, dass du gar nicht mehr für zehn Jahre in die USA einreisen darfst, und das ist dann mal ganz krass. Dann ist nämlich dieser Traum komplett vorbei.
Speaker 3:Wir haben tatsächlich eine Freundin. Die muss immer über das Konsulat gehen. Also sie kann jetzt nicht mehr dieses ganz normale für Einreise, sondern die geht gar nicht mehr. Sie muss immer über das Konsulat. Muss dann nochmal geprüft werden, weil sie einmal Jugendsünde?
Speaker 2:ja, Einen Tag zu spät rausgeflogen ne.
Speaker 3:Einen Tag zu spät rausgegangen, einfach ne. Aber Amerika merkt sich das.
Speaker 1:Ja, ja, überleg mal. Ja, nee, hier darfst du dir so etwas überhaupt nicht zu Schulden kommen lassen. Dann hast du echt gelost. Wir kennen also auch einen Fall von jemandem, der mit dem Arbeitsvisum hier ist, der aber im Prinzip, bevor das genehmigt wurde, schon im Grunde ich sage jetzt mal inoffiziell gearbeitet hat, illegal. Und dann kam es zum Streit, und diese eine Person, für die diese Person gearbeitet hatte, hat das eben zur Anzeige gebracht, und der wollte eigentlich nach Deutschland sein Visum verlängern, und das ist aber dann nicht verlängert worden, und jetzt hat er seine ganze Wohnung, alles hier und kann nicht mehr zurück in die USA. Also da gibt es ganz viele krasse Fälle, und das darf man auf gar keinen Fall. Also man ist da oft so unbedarft, aber da sollte man wirklich sich Leute holen, die sich damit auskennen, und lieber vorsichtig sein, als echt da so ein Risiko einzugehen.
Speaker 3:Vor allem, wenn man in dem Land leben möchte. Man möchte ja legal rein. Ich meine, das ist ja das, was man ja auch ein bisschen bemängelt hier bei uns in Deutschland, dieses Legale und Illegale. Deswegen möchte man das ja nicht haben, dass man jetzt zum Beispiel illegal irgendwo hingeht, und dann kann man sich dann in Anführungsstrichen nicht wundern, wenn dann der Staat es rauskriegt und dich dann einmal nach Hause schickt. Deswegen legal ist immer besser.
Speaker 1:Ja, und im Prinzip ist das auch so, Und da habe ich auch häufig Gespräche, dass ich, wenn ich so Kennenlerngespräche oder sowas habe, dass dann sagen ja, ja, ich kann ja mit dem E-Star oder auch mit dem B-Visum, und ich kann ja remote für meine Firma arbeiten. Und das geht auch nicht, weil du darfst in der Tat, wenn du mit dem Touristenvisum hier bist, auch nur mit dem Touristenvisum hier sein. Natürlich kannst du deine E-Mail checken, aber du kannst nicht deine hauptberufliche Tätigkeit über ein Touristenvisum in Deutschland ausführen.
Speaker 2:Das ist total das ne, es gibt kein wie das in anderen Ländern. Es ist ja nicht nur in Europa so, es gibt ja auch etliche andere Länder, wo man sozusagen travel and work. Diese Visa-Möglichkeit gibt es ja in tatsächlich gar nicht. Und das war dann auch so. Dieser Punkt, wo ich gesagt habe, kind, wir brauchen Hilfe, also das alleine kriegen wir da nicht hin. Freundin von mir sagte noch Mensch, ich gebe dir mal die E-Mail und die Telefonnummer von meinem Jugendfreund, der lebt auf Hawaii, und den kannst du da mal fragen. Der arbeitet in irgendeiner Finanzbranche, aber der, klar, man hat Kontakt aufgenommen. Da gibt es auch einen Club von Deutschen in Hawaii, aber die sind in der Regel entweder haben sie dort geheiratet, oder die Eltern sind ausgewandert und sind in den USA geboren. Das ist dann immer nochmal was anderes. Wirklich helfen von den Visa-Möglichkeiten können die auch nicht.
Speaker 1:Ja, und was ich oft auch habe, ist, dass dann das habe ich schon bei einigen gehabt dann waren die im Urlaub hier, und dann haben die auch gesagt dann sind die vielleicht auch ganz toll ausgebildet oder machen einen Job, der hier auch wirklich jemand sofort sagen würde klar, wenn du hier bist, dann nehme ich dich Und die so der Amerikaner möchte natürlich auch nicht Nein sagen tendenziell Und dann sagen die oft ja, nee, toll, und wir hätten dich gerne.
Speaker 1:Und wenn du dann hier bist und so, dann komm, und das interpretiert der Deutsche oh, der will mich. Dabei ist der Amerikaner eher so, dass der aber ungerne auch sagt du nee, das ist mir zu kompliziert mit so einem Visa-Prozess, und die aller allerwenigsten, die in den USA sind, hier Amerikaner, aber selbst auch deutsche Firmen kennen sich mit diesen Sachen gar nicht aus und wollen da in der Tat auch überhaupt nichts mit zu tun haben, es sei denn, sie sind so groß, dass sie eine ganze Abteilung dafür haben haben. Es sei denn, sie sind so groß, dass sie eine ganze Abteilung dafür haben. Das heißt, wenn jemand zu dir unterwegs irgendwann mal sagt und du bist im Urlaub und denkst so wow, der wird mich sofort einstellen, dann ist das ehrlich gesagt eine ganz große Wahrscheinlichkeit, dass es einfach nur eine amerikanische Nettigkeit ist und nicht etwas, auf was du bauen und auf was du dich verlassen kannst. Das kommt auch noch dazu, leider ja.
Speaker 3:Das, was wir Deutschen nicht mehr kennen, Nettigkeit.
Speaker 1:Ja, genau. Mein neues Buch Neustart USA erfüllte den Traum vom Leben in Amerika ist jetzt erhältlich. Darin teile ich über 30 Jahre Erfahrung im Business Coaching. Du erfährst, wie du dein eigenes Business aufbaust, die Visa-Hürden meisterst und deine finanzielle Planung einfach gestaltest. Das Buch ist voller erprobter Strategien, praktischer Checklisten und inspirierender Geschichten von Auswanderern, die ihren Traum bereits verwirklicht haben. Hol es dir und mach dich bereit für deinen American Dream. Die würden gerne. Nur, wenn es dann und dann irgendwann kommt, von denen dann nichts mehr zurück, weil dann sind sie unsicher. Und ein Amerikaner sagt sehr ungern nee, das geht nicht, oder ich weiß nicht, wie das geht. Sondern der sagt doch und klar, und wenn du hier bist, und das brauchen wir hier, also das ist halt so, was ja auch schön ist, aber in dem Moment hilft euch das halt nicht, weil ihr braucht halt einen konkreten Plan, wie es dann gehen kann. Also der Wunsch wurde groß Ihr seid in eure Jobs zurück, ihr seid nach Deutschland zurück und habt angefangen zu recherchieren und zu gucken, wie kann es denn überhaupt gehen? Okay, job geht nicht. Was habt ihr noch?
Speaker 2:probiert Ja. Dann kamen auch so diese Fragen in verschiedenen Gruppen und dann auch so ja, investorenvisum kannst du machen, klar, wenn du anderthalb Millionen auf dem Konto hast. Und dann ist auch immer bauen wir so diese Hochs und Tiefs? das schaffen wir nicht. Also.
Speaker 1:Facebook-Gruppen. Facebook-gruppen Ja.
Speaker 2:Ja, facebook-gruppen sind ganz toll. Die Hoffnung auf die Green Card war auch noch da, ne, die Lotterie, wo man dann auch gesagt hat es gibt ja dann auch immer die Leute ach, ich kenne ganz viele, die haben direkt beim ersten Mal gewonnen. Es gibt Tausende, die spielen schon zehn Jahre und gewinnen nicht. Ja, wir haben dann wirklich gesagt, wir müssen gucken, wo wir irgendwo Hilfe kriegen. Dann über die Seite American Dream, wo wir auch die Lotterie mitgemacht hatten damals gibt es ja auch eine Facebook-Seite direkt Und da haben wir dann angefangen zu gucken und zu fragen wer kennt sich aus und wer kann helfen?
Speaker 1:Das Gro an Facebook Gruppen ist wirklich ehrlich gesagt nicht so supportive, weil da sind in der Regel sehr viele drin, die hier schon in den USA auch leben und oft eher frustriert sind. Häufig Und ich sehe das immer wieder da stellt jemand wirklich eine ganz, ganz, ganz nette Anfrage und kriegt gleich irgendwie 50 Bullshit-Kommentare zurück. Ach, wenn du nicht das Geld hast und keine Greencard hast, dann probier es erst gar nicht. Und dann kommt so was willst du denn eigentlich hier? Und also das ist ich weiß, das ist so die erste Quelle, wo man denkt, wo man so hinguckt. Aber ich kann dir wirklich empfehlen such dir lieber gleich jemanden, der sich damit auskennt, weil man ist sehr schnell frustriert in diesen Facebook-Gruppen, und man bekommt auch nicht immer wirklich die richtigen, zuverlässigen Informationen. Also, das habe ich auch so oft gemerkt. Dann sind das welche? die sind vielleicht vor zehn Jahren mal ausgewandert, oder was für die zutrifft, muss gar nicht unbedingt auch auf dich treffen.
Speaker 1:Jeder hat ja auch einen eigenen Hintergrund. Bei euch war jetzt zum Beispiel auch die Konstellation ihr wollt zusammengehen, joey 23, also nicht mehr unter 21 und so, und das hat ja alles auch eigene Bedingungen. Da muss man einfach auch mal ganz detailliert auch hingucken, und da kann man nicht einfach nur sagen oh, hier ist der Link, oder vergiss es. Ohne Green Card geht es sowieso nicht, weil die gucken ja nur durch ihre spezifische Brille, und die ist ganz, ganz oft gar nicht übertragbar auf die Situation, in der ihr jetzt zum Beispiel seid. Also, das ist deswegen Stay Away würde ich sagen von Facebook-Gruppen.
Speaker 2:Ja, und was mir auch aufgefallen ist, dass in diesen Gruppen tatsächlich auch Menschen drin sind, ich glaube, die definitiv noch in Deutschland sind, vielleicht gescheitert. sind die dann auch wirklich teilweise? man kriegt es ja immer mal wieder mit. auch bei anderen kommen die dann wirklich einfach nur bösartige Kommentare. Ihr glaubt doch nicht, dass die auf euch warten, oder was willst du denn überhaupt da? Und die Deutschen können die sowieso schon nicht mehr sehen. Ja, furchtbar, und das ist so ein Bullshit Auch immer wieder. wenn ich heute noch höre, die Amerikaner können die Deutschen nicht leiden. Schwachsinn, totaler Schwachsinn. Wir haben sogar einen extra Applaus gekriegt im letzten Urlaub, weil man aus Deutschland kam.
Speaker 1:Nein, das stimmt auch gar nicht.
Speaker 3:Ja also wirklich, Ich habe selten so viel, die wollen auch gleich, wenn ich das überlege. Wir haben damals einmal haben wir uns gegönnt damals im Urlaub im Hilton gegessen Ja doch schon Restaurant. Und der Kellner hatte dann so gefragt, wo wir herkommen, und dann hat er gemerkt halt klar, die unterhalten sich nicht die ganze Zeit in Englisch. Ne, und dann haben wir so gesagt ja, wir kommen aus Deutschland. Und dann so oh, deutschland, das ist ein weiter.
Speaker 3:Flug und hier, das muss doch so und so viele Stunden sein, ne, und dann haben wir wo genau ist Deutschland, undte Stadt, und so weiter, ja, voll Der war da so direkt. So wow, die haben diesen Weg aus Berlin hier nach Honolulu gemacht und sind hier total normal und so weiter.
Speaker 1:Ja, und weißt du, joe, ist es auch so. Amerika ist ja groß. Und nur weil die vielleicht, die das jetzt schreiben, in diesen Facebook-Gruppen diese Erfahrung gemacht haben, heißt das ja überhaupt nicht, dass das auch die Erfahrung ist, die für alle zutrifft. Und ich sehe da immer so viel Frustration und so viel auch falsche Informationen. Und das hat uns ja auch bewogen, aus diesem Ganzen rauszugehen in Facebook-Gruppen und unsere eigene geschlossene Community zu gründen, die School-Community, wo du nur wirklich Leute hast, die auch das gleiche Thema haben, und wo Expertenwissen reinkommt und wo eine Datenquelle, quasi ein Pool an Informationen kommt, weil das ist so frustrierend in diesen Facebook Gruppen.
Speaker 2:Also, du hast aber dann in den Facebook-Gruppen gesucht, ja, und dann hatten wir doch Glück, dass nach einer Weile gerade in dieser Auswanderungsgruppe bei American Dream die schrieb dann ich weiß Ja okay, und hatte dann den Link dazu, der hat uns auch geholfen, also, ohne den wären wir nicht in Amerika. Und dann kam dann schon das Zweite, und von einem anderen dann Oder guck nochmal, monique Menezi, die hilft auch bei Visa. Und dann haben wir damals gesagt ja, dann gucken wir uns das mal an. Bin ich dann auf die Homepages gegangen, hab dann gesehen, kostenlose Kennenlerngespräche Kannst ja erstmal nichts verkehrt machen. Und dann war es wirklich so wir haben uns ich glaube, daniel hieß, der, ich komme auf den Nachnamen, nicht mehr drauf Und unsere Idee war dann, wie wir uns dann überlegt haben, mit den ganzen Visa okay, also, es wird wahrscheinlich nur ein E-Visum werden, wenn wir keine Green Card gewinnen.
Speaker 2:Dass wir beide eine gewinnen, ist relativ unwahrscheinlich. Und haben dann gesagt Mensch, wir haben gesehen, was man in Hawaii ganz viel sucht, sind Reinigungsservice. Also überall suchen die gute Reinigungskräfte, da sieht man wirklich überall. Und dann hat man gesagt Mensch, dann machen wir halt einen Reinigungsservice auf Wasser, hauptsache, wir kommen, kommen erst mal rüber, und dann kann man ja weitergucken. Das war dann so unsere Idee. Und dann hatten wir erst das Gespräch mit dem Daniel, der auch sofort sagte ja, ist eine gute Idee, und so und so, und so machen wir das. Und ja, wartet erst mal die Queen-Card-Lotterie ab, und dann können wir noch mal telefonieren, und Und dann hatten wir das Gespräch mit dir, und so, nach den beiden Gesprächen haben wir uns dann wirklich angeguckt und haben dann, glaube ich, beide unabhängig oder gleichzeitig gesagt mit wem machen wir das? Und dann fiel eigentlich einstimmig wir machen das mit Monique, weil die hat uns nicht in allem recht gegeben.
Speaker 1:Du erinnerst dich wahrscheinlich noch Nee, ich bin sehr bekannt für Tough Love. Ich habe gesagt, das machen wir auf gar keinen Fall, weil der Punkt ist ganz einfach, es geht halt nicht darum Consulting macht und quasi nur Business Pläne für dieses E-Visum macht. Der ist ja schon darauf fokussiert, das Visum zu kriegen, weil das ist ja sein Auftrag. Mein Auftrag ist aber, dass ihr in zehn Jahren hier happy seid und hier Geld verdient und euch hier eine gute stabile Basis aufbaut, und dass ihr mit dem Business, was ihr aufbaut, happy seid und ihr Geld verdient und euch hier eine gute stabile Basis aufbaut, und dass ihr mit dem Business, was ihr aufbaut, happy seid, davon leben könnt.
Speaker 1:Aber das auch weiterentwickeln könnt, um zum Beispiel natürlich als erste Hürde auch diese ersten fünf Jahre, was es in der Regel ja gibt, drei bis fünf Jahre Verlängerung zu bekommen. Und das, finde ich, ist so ein ganz massiv großer unterschied in dem ganzen bereich zwischen nur zu schaffen, hier hinzukommen ja, da wäre das business wahrscheinlich gut auch für gewesen. Ja, um einfach die tür zu öffnen. Aber ich glaube, dass das kein business gewesen wäre, was euch auf die dauer langfristig in den USA erfolgreich gemacht hätte und vor allen Dingen happy gemacht hätte. Und deswegen bin ich ganz froh, dass ihr euch für mich entschieden habt, weil dadurch konnten wir nochmal auch in die Tiefe gehen, und ich habe empfunden, dass das eben auch ein ganz, ganz, ganz wichtiger Prozess war, nochmal zu gucken, was ihr beide wirklich in der nächsten Phase, also in den nächsten fünf bis zehn Jahren eures Lebens aufbauen wollt, oder Ja?
Speaker 3:auf jeden Fall. Ich fand, wie gesagt, das war schön, der erste Satz, so nein, das machen wir nicht. Das war so, wirklich so okay, nein, das machen wir nicht. Was machen wir dann so Und dann wirklich so okay, ja, prinzipiell, sie hat recht. Also du hast recht, das funktioniert nicht, selbst auf kurze oder auch lange Distanz nicht, Weil ich glaube, keiner von, also weder meine Mom noch ich, wäre jemand gewesen, der irgendwie keine Ahnung, jemanden, das die ganze Zeit hinterhergetragen hätte, auch wenn es ein ehrbarer Beruf ist, auf jeden Fall. Aber das wäre am Ende des Tages nichts gewesen, was man auf kurze genauso wie lange Zeit gemacht hätte, Weil du wärst dann auch wieder genau in diesen Alltagstrock gekommen, wo du genauso jetzt auch hier schon in Deutschland bist, wo du sagst, du willst ja eigentlich raus, da raus Genau, Und dann wäre dann dieses Paradies gewesen. Hawaii wäre dann halt nichts weiter gewesen als so ungefähr boah, jetzt muss ich schon wieder. Nee, ich habe gar keinen Bock drauf, Und das wäre dann halt wieder nichts gewesen.
Speaker 1:Richtig. Ich meine, man kann so ein Business sicherlich auch skalieren, wenn man dann Interesse daran hat, mehrere Filialen aufzumachen oder was auch immer. Aber es ist halt einfach so, was man nicht unterschätzen darf Ihr kommt nicht von da, das heißt, ihr seid ja auf die Leute dort angewiesen, und das ist ja auch erst mal von Deutschland aus verhältnismäßig schwer anzuschieben, und es ist ja nicht so, dass es nicht schon Firmen in dem Bereich gibt, und wie teilen die sich den Markt der Arbeitskräfte, der Ressourcen und so weiter auf? Also da waren so viele Schwachstellen drin. Und ja, natürlich, wenn ich jetzt nur mal sage, ich liefere euch einen Businessplan, der zum Visum reicht, dann nehme ich natürlich immer wieder Businesses, die sich ähneln, weil dann habe ich es natürlich einfach, und ja, das kann auch funktionieren, weil ich dann ein Blueprint habe, natürlich ein bisschen komplizierter.
Speaker 1:Das heißt, wir müssen wirklich ein Proof of Concept machen, wir müssen wirklich in die Tiefe gehen. Aber was ich wirklich immer wieder nur sagen kann ihr seid mit diesem Business verheiratet. Nur das gibt euch die Gelegenheit, langfristig in den USA zu bleiben, und dann gehe ich doch lieber mit euch einen viel komplizierteren, sag ich jetzt mal vielleicht auch ein bisschen längeren Weg. Auch wir haben mehrere Schleifen gemacht, aber habt dann auch das Business, was euch wirklich die Erfüllung bringt, und auch, wo ihr eure Skills, die ihr über Jahrzehnte erworben habt, reinbringen könnt. Und das ist ja jetzt auch bei dem, was wir ansteuern Du hast ja gerade auch schon gesagt, du kommst aus der Textilindustrie. Wir haben auch was, was genau aus diesen Erfahrungen ist, was das mit reinfließen lässt. Und das ist so finde ich so so unglaublich wichtig, dass diese ganzen Punkte erfüllt sind, und da braucht es einfach eine lange Vorbereitung für no-transcript.
Speaker 2:Aber ich kenne halt auch so das Gefühl, wo man nicht auf die Uhr guckt oder wo man halt nicht drauf guckt, dass jetzt Samstag ist, und dann macht man das halt einfach, weil es ja, weil es auch Spaß macht, und das ist genau ist auch so Richtig.
Speaker 3:Ja, was ich dazu sagen will.
Speaker 1:Ich weiß gar nicht mehr, von wem die Quote ist, aber hat auch mal jemand gesagt, wenn du das machst, was dir ja so viel leichter als etwas zu machen, was komplett anders ist, gar nicht was mit dem zu tun hat und auch gar nicht das ist, was dir Erfüllung bringt. Und das war das, wo ich sofort gesehen habe, dieses Business bringt denen gar nicht Erfüllung, wie denn auch. Und da müssen wir was anderes finden. Und dann haben wir uns, dann bist du in mein Mastermind gekommen, und dann haben wir angefangen, da erstmal ganz lange dran zu arbeiten, und das fand ich nochmal ein ganz wertvoller, tiefer Prozess, auch nochmal so ein bisschen in diese Was ist für euch beide, aber auch, was ist für dich, katrin, wo du jetzt im Leben stehst, der nächste wichtige große Schritt, wie du dich weiterentwickeln möchtest, und dafür sollte das Business passen, für deine Weiterentwicklung?
Speaker 1:Und das waren ein paar Schleifen, sozusagen, das war auch zum Teil richtig Frustration, ja, aber man muss einfach auch mal sehen jetzt seid ihr Freelancer, aber ihr wart noch nicht Unternehmer in eurem Leben. Jetzt wollt ihr Unternehmer werden in einem neuen Land. Das geht nicht über Nacht. Du wirst ja so schon nicht Unternehmer über Nacht. Du wirst ja nicht von einem Gründer zu einem Unternehmer, nur weil du Dinge machst, sondern da ist so viel persönliche Reife, die es braucht.
Speaker 1:Guck mal, wir hatten zum Beispiel dieses Thema das war so ein ganz klassisches Thema wo wir ein Coaching hatten, und du sagtest, ich bin da und dazu nicht gekommen, weil ich habe so viel mit dem Haus zu tun. Und dann habe ich gesagt, so ein Unternehmer würde jetzt entscheiden, das outzusourcen und jemanden zu holen, damit du wieder Zeit hast, dich um dein Business zu kümmern. Weil der zentrale Fokus in unserem Coaching war ja, so viel anzuschieben, dass wir jetzt einfach mal davon ausgehen, das Visum zu kriegen, aber auch gleich erfolgreich zu sein mit den Dingen, die ihr hier macht, und nicht nur im Prinzip einen Businessplan schreiben, das Business kriegen, und plötzlich steht ihr da und wisst gar nicht, in welche Richtung ihr rennen sollt, und das ist ja ein Riesenunterschied. Und deswegen ist so eine lange Vorbereitungszeit einfach so toll, wo ihr euch mitentwickeln könnt, aber auch die richtigen wichtigen Schritte schon alle vorbereiten könnt im Hinblick auf diesen großen Schritt.
Speaker 2:Ja, also das Mastermind ich sage es auch immer wieder das war, glaube ich, die beste Entscheidung. Ich habe ja am Anfang wirklich überlegt soll ich es wirklich machen?
Speaker 1:Da war auch Joey derjenige, der sagt mach das jetzt einfach, dann bist du angefangen im Mastermind.
Speaker 2:Nimm uns mit, und wir machen das zusammen, auch wenn man es ja nicht richtig. Also wir haben es trotzdem alles zusammen gemacht. Und was für mich eine ganz essentielle Erfahrung tatsächlich war, schon beim ersten Treffen der Gruppe man hat sofort das Gefühl gehabt du hast mal so einen schönen Satz gesagt ich bin nicht das einzige pinkfarbene Einhorn auf der Welt. Und genau dieses Gefühl hatte ich, weil manchmal denke ich schon, irgendwie bist du nicht Mainstream, du bist so ganz anders als die anderen, du willst nicht 9 to 5 und Sicherheit und bla, bla, bla, sondern du willst einfach mehr. Und da waren plötzlich da waren noch sieben andere Frauen, die genauso waren wie ich, die auch über den Tellerrand geguckt haben und die gesagt haben ey, ich will hier weiter, und ich will nicht einfach nur das, was alle haben, sondern ich will mein eigenes Leben leben. Das fand ich also unheimlich toll. Und ja auch vom Lerneffekt.
Speaker 2:Ich habe ja schon das eine oder andere in meinem Leben gemacht, habe auch jahrelang als Führungskraft gearbeitet, immer gedacht ja, du hast ein ganz gutes Zeitmanagement. Ich habe so viel gelernt, ob das jetzt die Sachen waren über Zeitmanagement, da auch nochmal weiterzukommen, oder auch das Ikigai, immer wieder so eines meiner absoluten Lieblingsthemen. Ja, also, jede Lesson, jedes Workbook war irgendwo fast wie eine kleine Reise. Ich habe das immer doppelt ausgedruckt, weil ich gehöre auch noch zu den Leuten, die das schreiben müssen. So richtig, weil ich brauche das vor mir. Und wir haben dann uns immer gemittet. Also, jeder hat so seine Sachen gemacht, und dann haben wir was hast du denn, was hast du denn? Und dann auch so dieser Kaffee-Talk mit den anderen Mädelsels und wo stehst du, und was hast du für Probleme diese gegenseitige Unterstützung. Ich finde, es war unglaublich wichtig, und ich weiß nicht, wenn man durch sowas alleine geht, ob man da nicht tatsächlich die ganze Sache einfach irgendwann gegen die Wand schmeißt und sagt es reicht, ich habe kein Bock mehr.
Speaker 1:Also, ich glaube, die Hürde ist dann sehr, sehr, sehr, sehr groß. Und jetzt haben wir ja auch in dem Neustart USA die Community. Ich weiß nicht, da hatte ich dich, glaube ich, auch schon für eingeladen. Da müsstest du auch mal drauf gehen. Den Joey lade ich auch nochmal dazu ein, weil unsere Mastermind-Teilnehmer haben das halt auch immer mit drin. Schon.
Speaker 1:Da geht das Ganze weiter, weil da sind die, die alle jetzt in dieser ganzen Phase stecken. Also unbedingt da auch jetzt mal deinen Zugang aktivieren, und da sind vor allen Dingen auch ganz, ganz viele Themen drin, die so zum alltäglichen Leben gehören. Wie mache ich einen Führerschein, oder wie baue ich die Credit History schon frühzeitig auf, und all so Sachen, also all so Informationen jetzt rund um diesen ersten Schritt auch und eigentlich bis zu fünf Jahres Verlängerung, also alles von der Idee, bis dass du ich sag jetzt mal so wirklich in den USA alles gemeistert hast. Da kriegst du ganz viel Information auch auf dieser School-Plattform bei uns in der Community, weil das ist wirklich wichtig, dass man mit richtigen Informationen versorgt ist, aber dass man auch diesen Austausch hat mit den anderen, das finde ich super wichtig, super, super wichtig.
Speaker 2:Ich fand das auch unglaublich wichtig, auch die Unterstützung untereinander und immer wieder das Aufbauen. Und man hat dann auch immer gemerkt in unseren monatlichen Treffen ich glaube, es gab keinen, der nicht mal gesagt hat, ich ein Treffen. Ich glaube, es gab keinen, der nicht mal gesagt hat, ich struggle, ich komme nicht mehr weiter, und dann Hattenhänger, dann doch wieder und jetzt erst recht. Ja, das war schon eine unglaubliche Reise.
Speaker 1:Das Gute ist, joey, in der Community bist du halt auch dabei. Das ist, wir hatten ja die. Katrin war in einer reinen Frauengruppe. Wir bieten aber jetzt mittlerweile auch das Elite-Programm an als offenes Programm. Also, wir haben weiterhin das Business-Aufbau für Frauen, aber wir haben eben jetzt auch ein reines USA-Programm, wo nur USA-Businesses drin sind. Das ist das Elite-Programm, und das ist eben für Paare oder was auch immer. Das ist eben für Paare oder was auch immer, und diese Verbindung und Vernetzung ist unfassbar wichtig, und man darf das nicht unterschätzen. Das ist für mich fast das Allerwichtigste an allem, weil oftmals und du weißt es ja auch, wir hatten auch welche in der Gruppe drin die haben ganz lange gebraucht, bis sie es ihren Familien sagen konnten, ihren Freunden sagen konnten, und sie saßen alleine nur mit ihrem Partner in dieser Situation. Wir wollen jetzt eigentlich weg, und wir haben was mega Geiles vor, und darüber will man ja auch sprechen, und das ist auch so wichtig, dass man so Dinge manchmal ausspricht, und da ist so eine Gruppe halt unfassbar wertvoll.
Speaker 2:Das hat wirklich, wie du am Anfang sagtest, ein halbes Jahr. dann denkt man erst mal mein Gott, das ist so lange. Und dann die Zeit. ich glaube, die Zeit ist geflogen. Jetzt kam bei uns halt wirklich noch dazu, dass das letzte Jahr unglaublich intensiv war Berufliche Veränderungen, die ganze Hausgeschichte, was machen wir Wie rum, und wie kommen wir da, und das. Es war so viel, und die Zeit, die ist einfach wirklich geflogen.
Speaker 1:Also, wir machen ja eine kleine Serie hier jetzt auch aus Joey und Katrin. Also wir verraten noch nicht so viel über das Business heute, aber verratet uns doch mal, wo ihr jetzt exakt steht. Das heißt, ihr wart gerade auch auf Hawaii nochmal, habt da auch nochmal vor Ort euch ein paar Sachen angeguckt, ein paar Dinge auch erledigt. Was ist bisher passiert? Also, wir haben die Idee, da reden wir in der nächsten Podcast-Folge drüber. Wir haben, was haben wir noch, was ist fertig? Wir haben eine fertige.
Speaker 2:Firma in Honolulu, also eine fertig eingetragene Firma. Die Firma ist gegründet, das ist fertig. Wir haben auch schon unsere Homepage fast fertig. Es fehlen noch so ein paar Kleinigkeiten, aber ansonsten steht das ganze Gerüst. In Arbeit ist die Steuernummer. Die sollte dann nächsten Freitag endlich fertig sein. Das war eine Herausforderung, aber sieht gut aus. Ja, dann fehlt uns im Grunde nur noch der Bank-Account, und wir können auch richtig loslegen mit verkaufen, weil mit dem Business-Start auch an sich. Es gibt eine Adresse in den USA, es gibt eine Telefonnummer in den USA, also auch eine richtige Adresse, nicht so eine Briefkastenfirma, sondern das ist so ein Bürogebäude, wo es auch Workplaces gibt. Und es gibt auch im Kopf schon einen konkreten Plan, wie wir uns aufstellen wollen, also einmal im Internet, einmal physikalisch. Da ist schon einiges passiert, wir sind gespannt.
Speaker 1:Social Media Account steht, social Media ist schon, also es ist alles vorbereitet, um dann diesen nächsten Schritt der Visumsbeantragung zu machen und aber schon im Prinzip erfolgreich nach Hawaii zu gehen. Das ist, glaube ich, der große springende Punkt. Also nicht einfach kalt, sondern wir wollen erfolgreich nach Hawaii zu gehen. Das ist, glaube ich, der große springende Punkt. Also nicht einfach kalt, sondern wir wollen erfolgreich nach Hawaii gehen mit einem wirklich schon in den Startlöchern stehenden, funktionierenden Business. Ja, coole Aussicht.
Speaker 2:Und haben auch schon ein paar. Das war so, mein. Ich glaube, das war mein persönliches Highlight im Dezember, tatsächlich. Also wirklich auch wenn viele immer sagen, du spinnst, aber dann kommt wieder. Ich schlag den Bogen jetzt zum Ausgang, zurück zu Hawaii Five-O. Da gab es einen Schauspieler, oder was heißt Schauspieler? eigentlich ist er gar kein richtiger Schauspieler, sondern eher Stuntman und Unternehmer. Aber den fand ich halt auch total toll, weil er so authentisch war, und folge ihm auch auf Instagram, und ja, er war unser erster prominenter Follower auf unserem Social Media Account, und wir haben ihn auch zumindest ganz kurz kennengelernt in Hawaii Jetzt bei eurem letzten Trill. Wir haben ihn von Angesicht zu Angesicht gesehen, zufällig oder habt ihr ihn gestalkt? Nein, ich kann auch mal so ein bisschen Werbung machen. Das ist der Carla Alexander.
Speaker 2:Eigentlich hat der in Haleiwa Shark Tours. Er macht Shark Tours und Wall-Watching-Touren für Touristen. Der Seite folge ich halt, weil es ist doch eine unheimlich schöne Aufnahme, wenn man das so sieht, und haben dann gesagt, er hat jetzt, es war ja Wahlsaison, wo wir in Hawaii waren, und dann haben wir gesagt, mensch, dann buchen wir uns einfach so eine Wall-Watching-Tour in Sonnenuntergang. Und ja, das haben wir dann auch gemacht, und ich habe dann so aus, er hatte eine Werbung geschaltet, und ich habe einfach drunter geschrieben bookt. Und dann schrieb er zurück, also er freut sich total und findet es halt schön, dass wir bei ihm gebucht haben. Und dann ja, dann habe ich mich bedankt, dass er unserem Malo-Account folgt waren wir da, und er kam dann auch wie wir angelegt haben. Also es war eine andere Kur. Wie wir angelegt haben kam er dann auch zum Peer. War schon eine besondere Erfahrung.
Speaker 1:Ja, ja, ja, wer weiß, was da noch kommt.
Speaker 2:Ich merke schon, ich merke schon, dass ihr nicht in Ohnmacht seid. Nein, es war schon total schön.
Speaker 1:Ach, wie cool. Also, es gibt aber noch viel zu tun, müssen wir auch einfach mal sagen, es ist noch sehr, sehr, sehr, sehr viel zu tun. 2025 wird euer Jahr. Ich bin total gespannt. Ich bin so, so, so dankbar, dass wir zusammengekommen sind. Es macht so unfassbar viel Spaß, mit euch beiden zu arbeiten, und ja, bei uns ist das wirklich auch so, dass man wird dann so Familie irgendwie. Ne, also, ich weiß nicht, wie ihr das so empfindet, dass irgendwann verweichen sich so diese Grenzen, und ich denke dann auch so oft jetzt muss ich mal ganz kurz hören, was bei Katrin so los ist, was so passiert ist. War das einfach so? es ist so schön, das so wachsend zu sehen, und ich bin natürlich auch total selfish da. Ich möchte euch natürlich auch Hawaii besuchen. Also, das ist es, mahalo.
Speaker 1:Deswegen müssen wir das jetzt schnell durchziehen. Wir haben noch jede Menge zu tun. Wir nehmen euch mit auf dieser Reise hier im Podcast und freuen uns, sobald es Neues gibt, dann zu berichten. Und das Neue ist dann hoffentlich der nächste Schritt, dass das Visum da ist, Und da freuen wir uns drauf, und dann wissen wir ein bisschen klarer, wann, wie, wo und wie der ganze Prozess dann stattfindet.
Speaker 3:Gerne, gerne, gerne.
Speaker 1:Ja, danke euch beiden, dass ihr hier wart im Podcast Mahalo. Danke, danke, danke, und ich sage mal, bis hoffentlich ganz bald hier zurück. Auf jeden Fall Tschüss ihr beiden.
Speaker 2:Tschüss.
Speaker 1:Schön, dass du hier warst im Neustart USA Podcast. Wenn du jetzt noch weitere Fragen hast, vergiss nicht. Hierfür haben wir eine Community gegründet, die Neustart USA Community auf der Plattform Skool. Alle weiteren Informationen findest du in den Shownotes oder auf unserer Website wwwneustartusacom. Nicht vergessen, was ganz wichtig für uns ist, denn wir stecken viel Arbeit und Liebe da rein, dir so viele Informationen und tolle Podcast-Gäste bereitzuhalten. Geh einfach mal da, wo du diesen Podcast hörst, und hinterlasse uns eine Fünf-Sterne-Bewertung. Das freut uns ungemein und hilft uns vor allen Dingen auch, den Podcast noch weiter auszustrahlen. Also bis zum nächsten Mal, Deine Monique.