
Dein Neustart USA Podcast: Alles über Auswandern, E2-Visum & Leben in Amerika
Neustart USA: Alles über Auswandern, E2-Visum & Leben in Amerika
Willkommen bei DEM USA Auswanderer Podcast, dem ultimativen Guide für alle Deutschen, die von einem Leben in den USA träumen. In diesem Podcast erfährst du alles, was du über das Auswandern in die USA wissen musst – von den ersten Schritten der Visa-Beantragung bis hin zum Aufbau eines erfolgreichen Lebens und Geschäfts im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Jede Episode bietet:
- Experteninterviews mit erfolgreichen Auswanderern, Visa-Anwälten und Business-Coaches, die ihre Einsichten und Geheimtipps teilen.
- Praktische Ratschläge zur Navigation im US-Visasystem, einschließlich des E2 Visums für Unternehmer.
- Erfahrungsberichte von Deutschen, die den Sprung gewagt haben und ihre Geschichten und Herausforderungen teilen.
- Tipps für den Businessaufbau in den USA, speziell für deutsche Unternehmerinnen und Unternehmer.
Über Monique Menesi:
Monique Menesi ist nicht nur die Gastgeberin des Neustart USA Podcasts (Muttersprache Podcast), sondern auch eine lebende Beweisführung dafür, dass der American Dream erreichbar ist. Nachdem sie 2014 mit ihrer gewonnenen Greencard in die USA ausgewandert war, hat Monique über 40 Staaten bereist und in drei verschiedenen Staaten gelebt. Sie hat mehrere Unternehmen gegründet und erfolgreich geführt und nutzt ihre umfangreichen Erfahrungen nun, um andere Auswanderer, Gründer und Führungskräfte zu coachen und zu unterstützen.
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Dein Neustart USA Podcast: Alles über Auswandern, E2-Visum & Leben in Amerika
Stefan Marx: Von Hamburg nach Kalifornien – Mit E2-Visum zum amerikanischen Traum
In dieser Episode teilt Stefan Marx seine beeindruckende Reise von Hamburg in die USA. Gemeinsam mit seiner Frau Franziska wagte er den großen Schritt und gibt uns Einblicke in die Herausforderungen und Chancen, die das Leben in Amerika mit sich bringt.
Highlights der Episode:
- Vom Speckgürtel Hamburgs in die Welt: Stefans Werdegang bei Hapag Lloyd und die ersten Schritte in die internationale Arbeitswelt.
- Besonderer Wendepunkt in Stefans Geschichte: Nachdem er sich bei Monique gemeldet hatte, um einen Job in der Schifffahrtsindustrie in den USA zu finden, wurde er durch ihr Coaching dazu inspiriert, einen anderen Weg einzuschlagen. Statt einer Anstellung entschied er sich, ein eigenes Unternehmen zu gründen und den amerikanischen Traum auf seine Weise zu verwirklichen.
- Der große Neuanfang: Wie Stefans Frau Franziska ein Künstler-Visum erhalten kann und sie gemeinsam die Entscheidung trafen, in die USA auszuwandern.
- Integration in die US-Kultur: Herausforderungen beim Visumprozess, Wohnungssuche und Aufbau eines Netzwerks.
- Berufliche und persönliche Ziele: Die Gründung eines eigenen Geschäfts, der Enthusiasmus für neue Herausforderungen und die Teilnahme an Messen in Las Vegas und Long Beach.
- Tipps für Auswanderer: Wie ein starkes Netzwerk und Durchhaltevermögen zum Erfolg führen können.
Stefans Geschichte zeigt, dass der Weg zum amerikanischen Traum nicht immer geradlinig ist, aber mit Mut, Ausdauer und einem klaren Ziel jede Herausforderung gemeistert werden kann.
Kontakt:
Weitere Ressourcen:
- Das Neustart USA Buch ist der perfekte Begleiter für alle, die den Traum vom Leben in den USA verwirklichen wollen – mit praktischen Tipps, echten Erfahrungswerten und einer klaren Anleitung, die dir jeden Schritt erleichtert: Link zum Buch
- Die Neustart USA Skool Community bietet dir alles, was du für einen erfolgreichen Neustart in den USA brauchst – Austausch mit Gleichgesinnten, Expertenwissen und individuelle Unterstützung, um deinen Traum Schritt für Schritt zu realisieren: Link zur Community
- Auf unserer Homepage www.neustartusa.com findest du weitere Informationen!
Willkommen beim Neustart USA Podcast, dein Muttersprache-Podcast. Ich bin Monique Menezi, selbst seit über zehn Jahren Auswandererin und Business-Gründerin hier in den USA. Hier im Podcast teile ich inspirierende Geschichten von Menschen, die den Schritt gewagt haben und in den USA neu durchgestartet sind. Freue dich auf wertvolle Tipps und Tricks rund ums Auswandern, das Leben und Arbeiten in den USA und natürlich auf Einblicke in die Herausforderungen und Erfolge, die ein Neustart in Amerika so mit sich bringt. Mach dich bereit für deinen American Dream, und lass uns gemeinsam den Weg in dein neues Leben in den USA gestalten. Herzlich willkommen zu einer neuen und mal wieder persönlichen Podcast-Folge. Und es fällt mir in der Tat immer noch schwer zu sagen Neustart USA Podcast. Wir haben ja gerade den Namen geändert Ehemals Muttersprache Podcast, und ich habe einen Gast hier, der ganz, ganz, ganz frisch in den USA ist, wo ich auch ein bisschen was meine Hände mit im Spiel hatte, muss man ja so sagen, und ich freue mich total, dass ihr heute hier seid. Herzlich willkommen, stefan Marc.
Speaker 2:Vielen vielen Dank, schön, dass du da bist. Vielen Dank für die Einladung.
Speaker 1:Ja, ich bin total begeistert, Ihr seid. letzte Woche bist du one way nach Amerika gezogen, Genau richtig. Du bist schon eine Woche später hier bei mir zum Podcast. Aber lass uns doch mal zurücknehmen oder zurückgehen und erzähl mal, wer bist du, was machst du, wo kommst du, herst du her, und was bringt dich überhaupt hier in die USA?
Speaker 2:Das ist eine sehr gute Frage, eine sehr große Frage. Ich hole mal ein bisschen aus Also ich komme aus Hamburg und bin in der Nähe von Hamburg am Speckgürtel ganz behutsam aufgewachsen und hatte aber immer schon so ein bisschen eine maritime Richtung, da mein Vater in der maritimen Wirtschaft gearbeitet hat, und bin dann nach meinem Abitur zum Studieren nach Leer und habe dort Schiffs und Reedereimanagement studiert und bin dann zurück nach Hamburg in der Schifffahrt tatsächlich auch gelandet.
Speaker 1:Was hast du da gemacht? Eine richtige Ausbildung oder Weiterbildung?
Speaker 2:Nach meinem Studium in Leer zum Bachelorstudium für den Schifffahrtskaufmann war das Und dann habe ich bei Hapag Lloyd angefangen, dort meine Bachelorarbeit geschrieben und dann dort auf der Businessseite wirklich Schifffahrt gelernt Wie kommen denn eigentlich die Container von A nach B Und wie funktioniert denn das Schifffahrtsbusiness? Und das habe ich dann mit sehr spezialisierter Ladung gemacht. Ich habe damals den sogenannten ich glaube, damals hieß das Watchdog betreut. Das ist ein Tool, was nicht deklariertes Gefahrgut in Containern aufdeckt, hat damals eingeschlagen wie eine Bombe und hat super funktioniert.
Speaker 2:Darüber habe ich dann auch meine Bachelorarbeit geschrieben und habe dort dann eigentlich in der Abteilung meine ersten vier Jahre dann verbracht Und bin dann aber tatsächlich. Irgendwann habe ich dann so ein bisschen Kribbeln bekommen und wollte dann doch noch was Neues kennenlernen und habe dann gekündigt, bin aber grundsätzlich in der Logistik geblieben, war dann bei zwei Startups, unter anderem ein Accelerator, die kleine Geldtickets in Logistik-Startups gesteckt haben und die aufgebaut haben, und dann aber auch kurz danach bei einem Berliner Logistik-Startup. Da war ich dann ungefähr bei beiden Firmen. Ich glaube, das war so ein Zeitraum von zwei Jahren, und dann bin ich 2020 zurück zu Hapag Lloyd, aber in die IT diesmal. Also, ich habe vorher meinen Karrierestart auf der Business-Seite begonnen, um wirklich zu kennen zu lernen, wie funktioniert denn eigentlich Shepard? Und habe mich dann aber so ein bisschen Richtung Digitalisierung und IT orientiert und bin dann in der IT angefangen, und das war grundsätzlich auch immer so ein bisschen meine Vision für meine Karriere.
Speaker 1:Ein guter Zeitpunkt, oder Also, wenn ich das so richtig höre. Es war wahrscheinlich dann auch der Zeitpunkt, wo das echt ein Thema wurde, aber wo du auch noch früh genug warst, um zu verstehen wo kommt man offline in die digitale Welt und was kann man damit erreichen?
Speaker 2:Absolut. Da ging es nämlich tatsächlich dann auch so los mit Anfang 2020, dass zumindest Hapag-Leut angefangen hat zu überlegen, aber auch andere große Räder, wie können wir unsere Prozesse zu unseren Kunden hin digitaler aufbauen, wie können wir kosteneffizienter arbeiten? Aber wie können wir auch neue digitale Produkte bauen, um anders Geld zu verdienen oder moderner Geld zu verdienen? Und genau zu dem Zeitpunkt bin ich dann dort eingestiegen und habe dann bei Hubbuck Lloyd auf der IT-Seite angefangen als Projektmanager, und meine Vision für meine Karriere war immer so ein bisschen in der Schifffahrt beide Welten irgendwie miteinander zu verknüpfen Einmal die Business-Welt, die noch nicht die IT-Sprache spricht zumindest damals noch nicht Und dann aber auch jetzt in die IT-Welt einzutauchen, die noch nicht so richtig die Business-Sprache sprechen.
Speaker 2:Und ich wollte dann halt als Interface zwischen diesen beiden Welten übersetzen und versuchen, dort eine Brücke zu sein, dadurch, dass ich vorher auf der Business-Welt war, genau richtig, dann jetzt auf der IT-Seite, und dort habe ich dann angefangen, 2020 in der IT-Seite, und dann gingen tatsächlich auch diese ersten sehr interessanten Projekte bei Hubbub Lloyd los Was für digitale Produkte können wir anbieten? Wie können wir unsere internen Prozesse einfach digitaler gestalten? Und da habe ich dann jetzt die letzten vier, fünf Jahre mitgestaltet.
Speaker 1:Jetzt sagst du 2020. Da war ja schon mal der Zeitpunkt, wo du und deine damalige Freundin, die Franziska Franzi, eigentlich schon mal einen Versuch gemacht habt, nach Amerika zu gehen. War das Thema USA schon mal ein Thema, oder nehmen wir uns da nochmal so ein ganz bisschen hin? Ich meine gut, wer aus der Schifffahrt kommt, ist wahrscheinlich eh interessiert am Reisen und am sich bewegen von A nach B. Aber wann und wie kam dieses Thema USA bei dir, bei euch, ins Leben?
Speaker 2:an sich schon sehr international ist, hatte ich auch, bevor ich Franzi schon kennengelernt habe, immer so ein bisschen meine Fühle ausgestrickt Richtung andere Länder für Hubback-Leute oder für andere Schifffahrtsunternehmen, vielleicht um in Asien zu arbeiten, weil dort schifffahrtsmäßig auch sehr viel geht. Hatte dort auch ein Angebot aus Singapur, aber das hat dann leider politisch intern nicht so richtig gut geklappt. Deswegen hat das dann nicht funktioniert. Dennoch blieb die Idee und der Gedanke und der Wille, ins Ausland zu gehen, und meine Frau Franzi jetzt mittlerweile Frau Franzi, auch sehr international gearbeitet hat in ihrem Beruf Und als Produzentin hat sie dann ein Angebot aus New York bekommen, und da haben wir uns dann auch hinorientiert Anfang 2020.
Speaker 2:Habt ihr deswegen geheiratet Haben, dann noch ganz schnell.
Speaker 1:War startklar.
Speaker 2:Genau, Wir haben dann schon überlegt okay also wenn, dann machen wir es nur zu zweit Und haben dann Hals über Kopf geheiratet, Witzigerweise am 14.02.2020, also am Valentinstag.
Speaker 1:Jeder weiß, was dann ganz kurz danach passiert ist Am Valentinstag Genau richtig romantisch.
Speaker 2:Ja, so romantisch sind wir gar nicht, aber es war der einzige freie Slot noch Ja, total witzig.
Speaker 1:Das muss man sich ja eigentlich vorstellen. Das ist gerade der meistgebuchteste Termin.
Speaker 2:Ich glaube in dem Jahr war es der 20.02.2020.
Speaker 1:Ah, okay, Da war der Vierzehnte nicht so spannend. Genau richtig Von.
Speaker 2:Und da war dann noch was frei, und dann haben wir dann Hals über Kopf geheiratet, aber auch nur mit dem Gedanken wenn wir heiraten sollten, dann aber nur deshalb, weil wir auch zusammen nach New York wollen, weil wir das zusammen machen möchten, no-transcript. Und dennoch über die Jahre blieb der Gedanke und die Idee, dass wir das nach wie vor nochmal probieren möchten. Und die Idee ist sogar gewachsen, und der Gedanke ist gewachsen, und der Wille dahinter ist auch gewachsen.
Speaker 1:Jetzt war das aber so, dass die Franzi eigentlich ganz gute Chancen gehabt hätte, auf ein Visum hier hinzukommen, ein Künstlervisum dadurch, dass sie internationale Produktionen hier schon gemacht hat für große Konzerne, sportfirmen und so. Aber für dich die Herausforderung war was ist mit mir?
Speaker 2:Ja, richtig, ganz genau. Dann haben wir uns letztes Jahr 2023, sind wir dann mal wieder nach Kalifornien gegangen, Aber diesmal dann für fünf Monate, vier, fünf Monate. War das Mit dem B-Visum wahrscheinlich, oder Mit? einem ganz normalen ESTA, aber mit ein bisschen Pause zwischendurch Und mal wieder raus. Genau, wir waren dann auch mal eine Zeit lang in Indonesien. Ich habe mir einfach von der Arbeit, weil ich sehr viel gearbeitet habe, ein Sabbatical geübt.
Speaker 1:Das heißt, da war eben Projekt zu Ende Überstunden. Sabbatical und dann wart ihr quasi längere Zeit auch hier, habt das mal so ein bisschen angetestet für euch, wie es so ist in den. USA zu leben, und wie war es?
Speaker 2:Wir haben uns, glaube ich, schon noch mehr in die Idee verliebt, dass wir das jetzt auch wirklich dann machen wollen. Und in der Zeit, wie Dass wir das jetzt auch wirklich dann machen wollen Und in der Zeit, wie du schon sagst, für Franzi war es relativ klar, sie konnte auf ihr O-One-Visum gehen und hat das dann auch schon angefangen zu beantragen oder vorzubereiten. Dennoch war immer so ein bisschen das Mankel an der Idee. Herr Stephan, was machst du denn eigentlich? Weil auf diesem Visum darfst du als Ehepartner nichts Keinen mitnehmen.
Speaker 1:Genau, du kriegst keine Arbeitserlaubnis, Ich glaube, eine Aufenthaltserlaubnis würde ich bekommen Erlaubnis, aber du hättest nicht arbeiten können. Genau.
Speaker 2:Und das war dann tatsächlich so eine Zeit, die für mich auch sehr intensiv war, weil ich gerade aus sehr, sehr viel Arbeit, sehr intensiver Arbeit herausgekommen bin und dann mal wirklich so mich mal erstmal wieder setteln und reflektieren musste was kann ich denn eigentlich, und wie könntest du denn jetzt hier dein Leben neu aufbauen? Und dann sind glücklicherweise wir beide auch in Kontakt gekommen.
Speaker 1:Ja, ich habe gerade die Franzi gefragt wie bist du auf mich gekommen? Und sie hat gesagt ich habe nach dem Thema Leben und Arbeiten in den USA gesucht, bin auf den Podcast. Nachdem sie den gehört hat, hat sie immer mehr von mir gesehen, und irgendwann hat sie gesagt pass auf, stefan, jetzt schreib mal Monique an, und das hast du dann letztes Jahr im September Oktober gemacht.
Speaker 1:Über LinkedIn kann ich mich erinnern. Erstmal haben wir uns connected, und dann hast du mir deine Geschichte geschrieben, und ich habe gesagt okay, lass uns mal sprechen. Und ich weiß genau auch sogar, wann das war. Das muss irgendwie 5., 6. Oktober letztes Jahr gewesen sein.
Speaker 2:Oh, so genau war es.
Speaker 1:Ich weiß das ganz genau, weil meine Mama hat am 1. Oktober Geburtstag. Am 3. Oktober bin ich zurückgeflogen, und ich weiß noch, dass ich sehr viel gegähnt habe in unserem ersten Gespräch, weil ich noch ein Jetlag hatte. Deswegen weiß ich das zufällig echt noch so ganz, also zumindest in diesen ersten Tagen, muss das gewesen sein. Das heißt also Oktober 2023 haben wir dann gesprochen, und du hattest, weißt du noch, welches Anliegen du hattest?
Speaker 2:Ich glaube, ich habe in die Nachricht damals reingeschrieben. Das muss ich kurz überlegen. Liebe Monique, ich habe so so viele Ideen im Kopf, und ich brauche, glaube ich, gerade etwas Hilfe dabei, diese Ideen zu strukturieren.
Speaker 1:Ja, aber, wenn ich mich so richtig erinnere, war das eher so. Wie kann ich das, was ich kann, hier einen Job für finden?
Speaker 2:Ja, richtig, das ging eher so um das Thema Job.
Speaker 1:Und was habe ich dann gesagt? Weißt du das noch? Nee, ich weiß es gar nicht. Ich weiß es auch noch. Ich weiß es genau, weil das ist nämlich sehr häufig so, dass ich gesagt habe vergiss, du findest hier keinen Arbeitgeber, der dich mit einem Job für das, was du machst, hier sponsert, weil du jemand bist, obwohl du unfassbar viele Talente hast und zum Glück die jetzt ja auch für dich selber einsetzen kannst, um das schon mal so einen Vorgeschmack zu geben, wo wir hingehen, aber eben nicht genug da ist, um einen Visa-sponsoren, visa-fähigen Job zu finden, oder beziehungsweise vielmehr sogar ich glaube, das kann man schon noch finden, wenn man sucht Aber viele Firmen eben nicht bereit sind, in dem Bereich jemanden zu sponsern, weil diese Visa, die dafür in Frage kommen, einfach auch über eine Lotterie gehen, nur für ganz bestimmte Personen in Frage kommen und es ein ganz langwieriger, unabsehbarer Prozess ist, so.
Speaker 1:Und dann habe ich gesagt jetzt, was kannst du denn eigentlich? Und dann hast du mir erzählt, was du eigentlich alles gemacht hast. Und dann habe ich gefragt und warum machst du dich damit nicht selbstständig? Genau Was ist dann bei dir passiert?
Speaker 2:Tatsächlich hat das bei mir was ausgelöst, dass ich, obwohl es so offensichtlich war, da ging mir wirklich so ein Licht auf Dann habe ich wirklich so gedacht ja, es ist eigentlich so offensichtlich Habe dann auch ein bisschen Recherche reingesteckt, Analyse reingesteckt, und das, was ich jetzt hier vorhabe und wofür ich meine Firma hier auch gegründet habe, gibt es in dem Umfang noch nicht. Natürlich habe ich auch Konkurrenz, aber es ist sehr, sehr Nischig. Dann war mir klar okay, das ist das, wo ich herkomme, das ist das, was ich kann, und das ist das, was ich hier anbieten möchte.
Speaker 1:Also, ich glaube, so bei dem ersten Kennenlerngespräch ich mache halt mal erstmal so Kennenlerngespräche war für dich eher so, ah, okay so geht es auch?
Speaker 1:Okay, das nehme ich jetzt. Und ich weiß noch, du hast dann gesagt okay, das nehme ich jetzt erstmal mit, denk drüber nach. Und dann hast du gesagt okay, lass uns zusammen arbeiten. Weil das erstmal musstest du, glaube ich, den Gedanken an die Selbstständigkeit verdauen und dir überlegen okay, ist das ein Weg, den ich mir vorstellen kann? Ich glaube, das hat so zwei Wochen oder so gedauert, und dann hast du mich angeschrieben, hast gesagt okay, wie können wir jetzt das umsetzen? Und dann haben wir angefangen, im Coaching zu arbeiten.
Speaker 2:Ich musste mich erstmal an die Idee oder an diese Idee, die du mir da in den Kopf gepflanzt hast, daran gewöhnen oder beziehungsweise auch drüber nachdenken. Und dann ist mir aber sehr schnell auch bewusst geworden, dass ich mir das zutraue und dass das vielleicht sogar insgeheim immer schon ein bisschen auf meiner Bucketlist war, dass ich als Selbstständiger mein eigenes Unternehmen aufbauen möchte. Und dank dir ist aus diesem kleinen Gedankensamen dann jetzt eine eigene Firma.
Speaker 1:Und das war aber jetzt trotzdem nicht so ein einfacher. Weg Und da gehen wir jetzt hin. Also, es war dann im Prinzip du hast, kennst du den Ausdruck, du hast Lunte gerochen, oder so.
Speaker 2:Ja, ich weiß was du meinst.
Speaker 1:Du hast Geschmack an dem Gedanken gefunden und hast dir quasi gesagt okay, wenn das eine Möglichkeit ist, das passt vielleicht eigentlich auch zu dem, was ich vielleicht jetzt nach diesem anstrengenden Projekt. Ich kann mich noch erinnern, dass du gesagt hast, ich habe ein riesengroßes Projekt abgeschlossen. Das war total irre. Ich musste mir erstmal eine Pause nehmen. Aber ich habe auch in mich hineingespürt. Eigentlich will ich da auch so gar nicht mehr hin zurück, sondern ich kann mir total gut vorstellen, das, was ich kann, auch selbstständig zu machen, vorstellen, das, was ich kann, auch selbstständig zu machen.
Speaker 1:Und so hast du dann gesagt wie kann das gehen, wie können wir das jetzt machen? Und dann haben wir angefangen zu arbeiten. Das war aber eigentlich immer noch nicht so, dass das und das erlebe ich in der Tat auch oft, dass es trotzdem noch nicht so, man kann sich das noch nicht vorstellen, wie das dann gehen kann, dass daraus wirklich ein Business wird und dieses Business einem wirklich die Möglichkeit gibt, hier in den USA zu leben. Nimm uns doch, kannst du dich noch so erinnern, was du gedacht hast und wie das war, als wir unser erstes Coaching hatten, und sagst, wie sich das dann weiterentwickelt hat, dahingehend, dass du jetzt hier bist, ein Visum hast und dir hier eine Existenz aufbauen kannst?
Speaker 2:Ja, da muss ich mich ein bisschen zurück erinnern, aber ich erinnere auf jeden Fall, dass du mich da wirklich Step by Step durchgeführt hast, durch diesen Prozess, die Idee, die man am Anfang hatte, dass man erstmal analysiert, wer könnten potenzielle Kunden sein, wer könnte potenzielle Konkurrent sein, was ist das Produkt, was du eigentlich anbieten möchtest, wo ist die Zielgruppe? Genau also dieses ganze Business Canvas einmal durchgegangen sind.
Speaker 1:Aber da war ganz viel schon da. Da erinnere ich mich, wo ich so gedacht habe wow, der hat echt so viel drauf, und das ist so krass, dass man selber guck mal, du hättest dich vielleicht nie selbstständig gemacht, wäre nicht diese Amerika-Geschichte gewesen, wäre das nicht notwendig gewesen, planbar, sicher, schnell im Prinzip in die USA zu kommen, kam jetzt so viel raus bei dir, was da ist, dass du gesagt hast ja, ich habe vielleicht schon. Es gibt die und die Firmen in den USA, die das gebrauchen könnten. Da kenne ich schon jemanden, das ist eigentlich ein Riesen. Ich finde das ja immer so geil, dass ich ja auch so viel dabei lerne. Und ich kam dann ich weiß noch zweite Session, da kam ich auch gerade von der Kreuzfahrt zurück.
Speaker 1:Wir waren in Singapur, und da waren ohne hunderte von Schiffen, die vor Rede lagen, und ich dir das erzählt habe, und du gesagt hast guck mal, und genau das ist es, wenn das alles richtig verknüpft wäre und man das einfach machen könnte, dann wären die ausgelastet und würden nicht Geld kosten, indem sie vor Rede liegen, und ich so ah, okay, verstehe ich auch. Das ist ja sowas von spannend, dass man eigentlich jedem Business oder in jeder Industrie, aus der man kommt, ja immer noch so viel Potenzial hat, und du bist eben so spezialisiert auf genau diesen Bereich und konntest das sehen, dass das hier einfach einen Riesenbedarf in den USA hat. Aber ich glaube, auf die Idee wärst du wahrscheinlich so noch nicht gekommen. Vielleicht hättest du es auch aus Deutschland schon heraus machen können, dich damit selbstständig machen können?
Speaker 2:Ja richtig.
Speaker 1:Aber nimm mich mal so ein bisschen mit in diesen Prozess, dass du gemerkt hast wow, ich kann genug, ich habe genug. Das ist eine Idee, das ist eine Nische, da kann ich was draus machen.
Speaker 2:Das war am Anfang gar nicht so einfach, das zu realisieren und auch zu verstehen, dass ich diese Skills mitbringe, um genau das anzubieten als Produkten auf selbstständiger Basis. Da hast du mir aber wirklich sehr gut durch den Prozess durchgeholfen, um das für mich auch zu erkennen selber, dass ich das kann, und das hat in dem Prozess selbst einfach wahnsinnig geholfen, mit dir darüber zu sprechen und halt wirklich strukturiert durch dieses Business durchzugehen. Sind deine Kunden, was ist dein Produkt, für wie viel Geld kannst du dein Produkt anbieten? Dadurch ist tatsächlich auch das Selbstvertrauen in mir gewachsen, dass das, wenn man das einmal visuell sieht und runtergeschrieben hat, dann wird es auf einmal sehr, sehr viel realer, als nur im Kopf darüber nachzudenken Und das allein schon auszusprechen, mit jemandem darüber zu sprechen, mit dir darüber zu sprechen, das hat schon den ersten, das war schon der erste Schritt, dass das funktionieren kann oder dass das realer wird, dann dazu auch noch die ganze Analyse zu machen, das runterzuschreiben, Und du kommst ja auch aus dem Business.
Speaker 1:Für dich war das ja leicht. Du kamst jedes Mal in jeder Session sehr vorbereitet, weil das ja eigentlich auch dein Beruf ist, den du erlernt hast solche Cases aufzustellen, nur dieses Mal für dich selber und nicht für jemand anderes.
Speaker 2:Ja, das war eine andere Perspektive. Auf jeden Fall, und da hast du mir aber auf jeden Fall geholfen, dass ich selber da auch im Driver Seat sitzen kann und es einfach probieren sollte, und ich bin sowieso eigentlich jemand, der schon mal gerne Risiko eingeht, und von daher war das ein bisschen der letzte Schubs von dir, der dafür gesorgt hat.
Speaker 1:Okay, dann probiere ich es Einmal zwischendurch, hattest du dann, glaube ich, einen Hänger? Ich glaube so nach der zweiten Session. Du warst, ihr wart dann wieder zurück. Also wir haben Ende Oktober oder sowas, glaube ich, angefangen zu arbeiten, so in der Richtung, und hatten, glaube ich, oktober, november eine Session. Dann seid ihr zurück nach Deutschland.
Speaker 2:Ende.
Speaker 1:Dezember, ende Dezember seid ihr zurück nach Deutschland. Dann kam so ein Hänger Wahrscheinlich Winterdepression in Deutschland, oder so? Oder das Umfeld. Ich glaube, dass das Umfeld auch krass viel ausmacht. wenn du nicht mehr in diesem Umfeld bist, was so dynamisch, was so motivierend ist, Dass man dann wirklich auch selber schnell die Energie verliert.
Speaker 2:So war. Das, glaube ich, absolut, weil ich hier natürlich in meiner Zeit in Los Angeles oder in Kalifornien auch schon Personen kennengelernt habe, netzwerk aufgebaut habe, denen diese Idee auch schon gepitcht habe, und ich da auf offene Ohren gestoßen bin. Und als ich dann aber zurückgekommen bin nach Deutschland, war es kalt. Ich habe in die traurigen Gesichter in der U-Bahn geschaut morgens, und das hat tatsächlich auch dafür gesorgt, dass ich wieder ein bisschen demotivierter war. Aber ich war in dem Prozess, glaube ich, auch selber schon zu weit, um dann wieder aufzugeben. Ich bin aber auch nicht so der Typ, der dann aufgibt oder so, sondern es dann versucht weiterzutreiben.
Speaker 1:Was hat dir dann? kannst du dich noch erinnern, was es dann war, wieder auf Kurs zu kommen? Was hat dir wieder geholfen, aus dem Selbstzweifel Vielleicht geht das doch nicht, vielleicht schaffe ich das nicht, ist es das Richtige, ist die Idee richtig? Was hat oder euch beiden ja auch in dem Fall, ihr habt ja auch zusammen eigentlich dran gearbeitet Was hat dir dann doch geholfen, wieder an euren Traum und an diese Vision vom Leben in den USA und dem eigenen Business wieder zurückzukommen? Buch Neustart USA Erfüll dir den Traum vom Leben in Amerika ist jetzt erhältlich. Darin teile ich über 30 Jahre Erfahrung im Business Coaching und als Unternehmerin in den USA, um dich Schritt für Schritt auf deinem Weg zu begleiten. Du erfährst, wie du dein eigenes Business aufbaust, die Visa-Hürden meisterst und deine finanzielle Planung einfach gestaltest. Das Buch ist voller erprobter Strategien, praktischer Checklisten und inspirierender Geschichten von Auswanderern, die ihren Traum bereits verwirklicht haben. Hol es dir und mach dich bereit für deinen American Dream.
Speaker 2:Das waren mehrere Faktoren. Natürlich kamen wir gerade aus der Sonne und aus Kalifornien und haben sofort gedacht, in Deutschland, wir wollen ja wieder zurück, weil uns das Wetter da besser gefällt, weil uns der Vibe und die Leute gut gefallen, weil wir da Freunde auch haben. Wir haben irgendwie gespürt, dass wir wieder zurück wollen, und dafür müssen wir natürlich Schritte tun und etwas wagen und auch tun, damit wir auch wieder dort sein dürfen. Das war der eine Punkt, das war so die intrinsische Motivation, wieder zurückzugehen, no-transcript, dafür schon bezahlt haben und dann auch überlegt haben naja, nun hast du schon eine gewisse Summe investiert, jetzt aufzugeben, macht keinen Sinn, also mach weiter.
Speaker 2:Also einfach durchkämpfen, durchkämpfen, durchkämpfen, aber es war gar nicht so, dass ich an der Idee in der Situation gezweifelt habe, das gar nicht, sondern es war wirklich, glaube ich, eher so die Umstände. So gerne ich auch Deutschland mag, aber im Winter in Deutschland wieder zu sein, in Hamburg zu sein, das hat mir nicht gut gefallen.
Speaker 1:Das hat dir nicht gut getan.
Speaker 2:Nicht gut getan richtig?
Speaker 1:ja, das stimmt genau glaube ich, oft so, weil der Weg ist natürlich weit, wie Marathon laufen. Unser Sohn ist jetzt gerade genau kann man ganz gut vergleichen der ist jetzt seinen ersten Marathon gelaufen in Seattle, sehr cool, und die erste Strecke ging echt einfach. Da hatte er auch eine coole Zeit, und irgendwann wir konnten das so live tracken und irgendwann haben wir gesehen oh, was ist jetzt los, da muss irgendwas passiert sein. und plötzlich ist er total nach hinten gerutscht, nach hinten gefallen zeitmäßig, und dann hat seine Freundin ihn wirklich während des Marathons angerufen und hat gesagt pass auf, conor, was ist los? Komm, mach weiter, Geh, einfach geh, und irgendwann kann sie wieder laufen. Und dann hat er es dann auch am Ende geschafft. Und ich glaube, so fühlt sich das so ein bisschen an. Man kommt dann an so dieses auch nicht so supportive Umfeld in Deutschland. Du bist ja dann auch wieder im Projekt erstmal vorübergehend gegangen, das hat dir auch Energie gezogen, aber auch gegeben, muss ich sagen.
Speaker 1:Auch gegeben. Klar, dadurch hast du natürlich wieder gelernt oder dir gezeigt, wie wichtig deine Arbeit ja auch im Grunde ist. Und wie ging es dann weiter? Also, das war dann so. Ich meine so vielleicht Februar März. Da ging es langsam wieder hoch so ein bisschen. Was war dann und wie ging es dann weiter?
Speaker 2:Im Februar März war es dann so, dass ich glaube, dass der Businessplan auch fertig geschrieben war.
Speaker 1:Du hast den alleine geschrieben, den Businessplan Ja richtig.
Speaker 2:Genau, franzi hat mir natürlich geholfen, aber bei ein paar Kleinigkeiten, so Formen natürlich. Aber alles Inhaltliche kam von mir, und den habe ich dann. Ich glaube, es waren so 40 Seiten ungefähr, die ich dann runtergeschrieben habe, und der war dann zu dem Zeitpunkt so weitestgehend fertig, dass ich den bei der Anwältin auch einreichen konnte. Es fehlten aber noch ein paar andere Dinge Das Finanzielle, dass das Geld darüber überwiesen werden musste, etc.
Speaker 1:Investiert.
Speaker 2:Genau.
Speaker 1:In Amerika investiert, hast du Genau?
Speaker 2:richtig. Die Investitionssumme musste dann nach Amerika übertragen werden. Richtig, genau Das fehlte aber alles noch so ein bisschen. Das waren noch so ein paar Kleinigkeiten, die dann auch noch kamen. Gleichzeitig aber auch, wie du es gerade schon gesagt hast, ging dann meine Arbeit wieder los, mein Projekt. Was ich dann noch hatte über den Sommer hinweg, Und das war dann so ein bisschen parallel, war das sowohl als Arbeiten, als musste ich dann aber auch gleichzeitig das Visum noch weiter voranbringen. Glücklicherweise habe ich es aber zu dem Zeitpunkt schon die größte Arbeit hinter mir gehabt, als ich dann wieder angefangen habe zu arbeiten.
Speaker 1:Was denkst du also? du hast dann den Visa-Antrag wann gestellt. Was ist noch? Frankfurt, glaube ich ne.
Speaker 2:Nee, der wurde in Frankfurt eingereicht, richtig, und es gab dann noch ein bisschen hin und her mit der Anwältin, weil dann, wie gesagt, die Investitionssumme musste übertragen werden. Das dauerte eine Zeit lang. Ich glaube, dass wir das dann wirklich eingereicht haben, Ende Mai.
Speaker 1:Da war die Investition getätigt, der Businessplan war fertig, du hattest die Firma gegründet. Wie ging es dann weiter?
Speaker 2:Tatsächlich, viel abwarten. Die Anwältin hat allerdings bei dem Visumsantrag mit angegeben, dass es schnell gehen soll beim Konsulat, und ich glaube, wir mussten dann auch schon eine gewisse Summe beim Konsulat, und ich glaube, wir mussten dann auch schon eine gewisse Summe beim Konsulat selbst bezahlen oder so, und tatsächlich war es dann aber so, dass das Konsulat uns schon Ende Juni, also ungefähr ein Monat später, geantwortet hat.
Speaker 2:Ich weiß, du hast oder wir haben dann auch geschrieben, und dann hast du gesagt, ja, ich habe für dann und dann einen Termin, und ich so was Ja, tatsächlich, es war zwischendurch aber noch so dass leider ist diese E-Mail im Swarm-Ordner gelandet und da erst mal nochmal vier Wochen lag, sodass ich, ich glaube, erst Mitte Juli, Ende Juli den Termin gemacht habe, obwohl die Antwort vom Konsulat schon viel früher da war.
Speaker 1:Ein bisschen ärgerlich gewesen. Ja, wobei auf der anderen Seite du bist ja jetzt auch erst im Dezember gekommen, Du hättest wahrscheinlich eh nicht eher kommen können.
Speaker 2:Vor allem wegen meinem Projekt, was ich dann auch gemacht habe, sodass wir dann Mitte Juli den Termin beim Konsulat in Frankfurt machen konnten, und dann hatten wir den für Ende August gestellt.
Speaker 1:Überleg mal. Deswegen diese Timeline, weil ich auch echt genau weiß, wann wir unser erstes Gespräch hatten, wo du gar nicht auf dem Schirm hattest, dass das ein Weg für dich sein kann, und was ich so empfinde, was die größte Entwicklung war, mal in all dem, was du auch an du hast ja unglaublich hart und sehr strukturiert auch daran gearbeitet. Also du warst extrem vorbereitet für jedes Coaching. Ich weiß nur, du hast deine Excel-Liste, wo du deinen ganzen Projektplan quasi hast du beschrieben, glaube ich. Aber Du hast deine Excel-Liste, wo du deinen ganzen Projektplan quasi hast du geschrieben, glaube ich. Aber was so.
Speaker 1:Das Bemerkenswerte ist eigentlich, in welcher Geschwindigkeit das ging und wie du dich aber auch in dieser Geschwindigkeit verändert hast und gesagt hast, das ist was, was total mir entspricht, das kann ich total sehen als Business, da sehe ich ein totales Potenzial, und das kann ich in Amerika machen, und das war irre für so einen kurzen Zeitpunkt her. Und jetzt ist natürlich die Herausforderung, es hier auch zu machen. Das heißt, ihr seid dann im Prinzip, du hast im August dann das Visum bekommen, genau, hast noch dein Projekt abgewickelt, genau. Deine Frau, die Franzi, ist schon eher gekommen hier in die USA. Nimm uns da nochmal so ein bisschen mit hin.
Speaker 2:Genau. Vielleicht nochmal ganz kurz zu dem, was du gerade gesagt hast, weil das hat tatsächlich geholfen, sowohl für den Visumsantrag selbst, diesen strukturierten Plan zu haben, sowohl die Aufmachung des Antrags, des Businessplans, des Finanzplans. Das hat, glaube ich, zum einen der Anwältin super geholfen, weil die irgendwann gar keine Nachfragen hatte. Sie sagte, das ist wasserdicht. Das hat dem Konsulat geholfen, weil sie relativ schnell und easy verstanden haben, was ich eigentlich vorhabe, und es hat mir geholfen, um nochmal für mich selber auch einfach diesen Business Case auswendig zu lernen, oder dass ich ganz genau weiß, was ich eigentlich vorhabe Von daher war das eine Win-Win-Win-Situation Und weiß, was ich eigentlich vorhabe. Von daher war das eine Win-Win-Win-Situation. Und nachdem wir das Visum dann bekommen haben, musste ich dann tatsächlich dann auch oder durfte. Es hat mir auch wahnsinnig viel Spaß gemacht.
Speaker 2:Das Projekt bei Hubback Lloyd wurde ich dann nochmal als externer Berater eingestellt für die kommende Gemini Corporation zwischen Hubback Lloyd und Maersk. Die werden im nächsten Jahr auf einigen Trades zusammenfahren. Da durfte ich dann mithelfen, diese Corporation vorzubereiten, und das wollte ich aber auch noch bis Ende November machen, und dann habe ich dann noch sehr intensiv an diesem Projekt bis Ende November gearbeitet, und Franzi hat im Sommer, glaube ich, noch ein Projekt gehabt und ist dann aber bereits Ende Oktober schon nach Kalifornien gegangen. Ja genau, sie ist dann schon einen Monat früher los.
Speaker 1:Und hat schon eine Wohnung gesucht, oder Genau.
Speaker 2:Sie hat dann schon mal eine Wohnung gesucht und schon mal ein bisschen das Nest vorbereitet, zumindest das Übergangsnest jetzt, in dem wir jetzt gerade sind, natürlich aber auch dadurch, dass wir hier schon ein soziales Umfeld haben, freunde besucht, hat eine Wohnung gesucht und sich schon mal ein bisschen hier so gesettelt. Für sie war das natürlich auch ein Prozess, für sie ist das jetzt auch eine ganz große Veränderung. Obwohl wir beide schon relativ oft hier waren, ist es jetzt nochmal ein etwas anderer Case.
Speaker 1:Wir haben gerade gesagt, wir haben hier schon so lange gesprochen, bevor wir jetzt hier angefangen haben zu rekorden, dass man das hätte eigentlich schon aufnehmen können. Weil sie hat nämlich ganz, ganz schön gesagt es ist doch nochmal anders, also jetzt wirklich hier zu sein mit einem also One-Way-Ticket werdet ihr ja nicht haben, aber zumindest erstmal nicht zurück zu fliegen und zu wissen, ihr bleibt jetzt hier, wie ist das?
Speaker 2:Es fühlt sich für uns beide sehr, sehr, sehr, sehr gut an. Also vor allem, weil wir aber auch durch diesen ganzen Prozess bei mir selber mit der Business-Findung das Business runterschreiben Über die Monate, bin ich so fest jetzt davon überzeugt, dass das wirklich durch die Decke gehen kann.
Speaker 1:Ja, du bist auch total gewachsen.
Speaker 1:Absolut genau Kaum jemand im Coaching kann ich das so sagen wie krass du dich von ich suche einen Job und wie geht's zum Unternehmer, zum Gründer geworden bist und wirklich auch gesagt hast. Immer wieder hast du gesagt boah, ich bin so froh, ich bin so froh. Irgendwie, das ist so total, meins, das passte jetzt auch für dich genau da, wo du im Leben karrieremäßig stehst. Also, es hätte eigentlich gar nicht perfekter kommen können. Von dem, was du bisher in deiner Karriere gemacht hast, zu dem Schritt, jetzt auch das für dich in deine Selbstständigkeit zu machen. Absolut.
Speaker 2:Also das 100 Prozent auf jeden Fall. Es fühlt sich alles gerade irgendwie sehr natürlich an, Nicht nur das, was ich vorhabe, sondern halt auch hier die Umgebung. Kalifornien gefällt uns sehr gut dadurch, dass wir ja auch schon Freunde haben und ein soziales Umfeld haben. Unsere Lieblingsrestaurants haben wir ja auch schon. Also es ist nicht wie zu Hause, aber es fühlt sich schon wie ein zweites Zuhause an. Es ist schon sehr familiär und sehr gewohnt hier alles, Und daher fühlt es sich natürlich sehr, sehr gut an, dass wir jetzt hier sind und jetzt durchstarten möchten.
Speaker 1:Was kommt jetzt als nächstes? Also, du bist jetzt eine knappe Woche auch erst hier, also gerade frisch importiert. Er braucht noch ein bisschen Farbe. Er sieht doch nicht so aus, als dass er jetzt in Kalifornien lebt. Also, die Farbe kommt noch. Da arbeiten wir heute Nachmittag dann dran. Du bist jetzt hier. Brücken in Deutschland sind nicht abgebrochen, aber zumindest erst mal. Ihr habt noch eure Wohnung in Deutschland behalten für einen Moment, aber erst mal noch so im Übergang. Seid mit zwei Koffern hier. Was kommt jetzt? Was Genau? Seid mit zwei Koffern hier, was kommt jetzt? Was steht jetzt so an? Wir sind Ende 2024. Was ist so bei Stefan? 2025?
Speaker 2:Ja, also, nachdem wir, wie beide oder auch ich jetzt letzte Woche dann hier angekommen bin kommen eine Wohnung finden, eine langfristige wir wissen nur eine Übergangswohnung, aber eine langfristige Wohnung finden, ein Auto kaufen, all diese Dinge, die ich jetzt auch wirklich benötige, um die Basis für mein Business zu haben, und das passiert Jetzt schon parallel aber dazu, dass ich natürlich mein Business auch anfange, weiter voranzutreiben, was ich natürlich auch schon über den Sommer hinweg gemacht habe.
Speaker 1:Aber jetzt, wo auch immer wichtig, wenn ich jemanden begleite, dass man schon quasi sagt, es warten eigentlich nur die Leute auf dich, dass du dann jetzt wirklich auch hier rüberkommst, schon mal Kontakt auf, das fand ich so ganz einfach, so aktiv auf die Kunden zuzugehen und zu sagen, weil das ist nämlich in der Tat immer noch etwas, das ist leichter oft, wenn man das für eine Firma macht, als wenn man das für seine eigene Firma macht, wo oft immer ganz viel Glaubenssatzthemen noch drinstecken. So in die Akquise für sich selber zu gehen, das ist nicht so.
Speaker 2:Und den Prozess gehe ich aber nach wie vor noch durch. Also, ich habe da keine Angst vor. Ich bin da wahnsinnig motiviert, an die Kunden heranzutreten oder auch an das Netzwerk, was ich aber auch schon über die letzten Monate aufgebaut habe. Aber gerade der Bereich Selbstvermarktung über Social Media, das ist wirklich noch ein Prozess, den ich gehen muss, weil ich da nicht gut bin, noch nicht Noch nicht gut bin. Aber das lerne ich jetzt, und da bin ich aber offen, bringe da auch Flexibilität mit, und das möchte ich jetzt auch angehen.
Speaker 1:Ja, Und das ist ja auch erstmal wichtig, dass man hier hinkommt, und dann und vielleicht ist das auch ein schönes Motto für nächstes Jahr mal sich so richtig im Englischen sagt man so schön embraced, dass man sich so in diese Kultur so reinsogen lässt, Und ich glaube, das macht einen natürlich noch, inspiriert einen dann auch nochmal vielleicht Dinge auch vielleicht ganz anders zu machen, ein bisschen lockerer zu werden, ein bisschen cooler Dinge vielleicht umzusetzen, als die man in der Industrie sonst vielleicht so verwenden könnte. Also Businessaufbau, Wohnung finden. Was ist noch auf der 2025 Vision?
Speaker 2:Ganz oben steht, natürlich auch den ersten Job finden. Also, das ist das Gute, das gehört aber natürlich auch zum ersten Auftrag Genau richtig Aber auch Messen besuchen.
Speaker 2:Ich beziehe jetzt im Februar bin ich auf einer Messe in Las Vegas. Gleichzeitig oder parallel findet auch noch eine interessante Messe in Los Angeles, in Long Beach statt. Da geht es jetzt einfach wirklich darum das ist jetzt mein Main-Fokus weiter Kunden finden, netzwerk aufbauen und dann dann auch den ersten Job zu bekommen. Da mache ich mir aber das ist irgendwie auch so eine innere Ruhe, da mache ich mir gar keine Sorgen, dass der irgendwann kommen wird, sondern es ist nur eine Frage der Zeit, und natürlich muss ich dafür etwas tun, das weiß ich. Aber ich habe keinen Stress, oder ich habe keinen innerlichen Stress, sondern ich weiß, dass es irgendwann klappen wird. Mit meiner Beratung, die ich da jetzt gegründet habe, ist es aber auch so, dass ich natürlich am Anfang auch Flexibilität mitbringe.
Speaker 1:Du bist räumlich flexibel, du kannst überall in den. USA arbeiten Genau richtig.
Speaker 2:Die Passion liegt bei mir in der Schifffahrt und in der maritimen Industrie. Definitiv bei mir in der Schifffahrt und in der maritimen Industrie. Definitiv. Aber sollte ich jetzt irgendjemanden kennenlernen, am Anfang, der vielleicht mit der Schifffahrt weniger zu tun hat und dort vielleicht auch das erste Projekt machen können? why not?
Speaker 1:Also du, bist ready für Unternehmen, die den nächsten Schritt in das digitale Zeitalter gehen wollen? mal unabhängig von der Schifffahrtsindustrie, sondern wirklich das, was du schon Jahre jetzt auch an Erfahrung hast in der Schifffahrtsindustrie, auch woanders drauf anzuwenden.
Speaker 2:Genau richtig. Also die Flexibilität bringe ich mit. Nach wie vor ist aber meine Passion bei der Schifffahrt weil ich da herkomme, und mein Business bietet halt genau diese Beratungsleistung an die Schifffahrt in das nächste Zeitalter zu führen und die Digitalisierung dort voranzutreiben, weil ich dort auch während des ganzen Prozesses auch mit dir erkannt habe, dass viele Räder, aber auch Häfen natürlich noch gar nicht so weit sind. Hapag-leute hat tatsächlich schon die ersten Schritte dahin gemacht in Richtung Digitalisierung, aber viele Räder fangen jetzt alles an, die richtigen Fragen zu stellen Was ist eine Cloud? Was sind digitale Produkte?
Speaker 1:Krass, ich kann mir das so gar nicht vorstellen. Aber ich war schon damals überrascht, als du gesagt hast naja, die schreiben immer noch Telefax sozusagen um Ladungen Da habe ich mich tatsächlich.
Speaker 2:Ich habe bei einem Kunden, einem potenziellen Kunden, habe ich auf der Webpage gesehen, die werben mit einem Technologie-Stack. Fax steht da. Also, wer nutzt denn das heutzutage?
Speaker 1:noch. Ja, ich war auch so überrascht, aber gut, das ist manchmal gerade. Das ist ja eigentlich das Coole, dass du dieses so erkannt hast. Und dann ist da ja so viel Potenzial, und wenn man natürlich einmal da drin ist und den Fuß in der Tür hat, dass ich hier auch so ein lokales Netzwerk aufbaue. Dadurch kommen wieder andere Geschichten, dadurch entwickelt man sich ja auch selber, lernt wieder neue Sachen dazu, und dann ja, also, das gibt ja gar nicht irgendwie da Zweifel dran.
Speaker 2:Ja, nee. also von daher Potenzial ist da, was das Bissen angeht. Kunden sind da sowohl in Amerika, vor allem natürlich auch Amerika hat jetzt nicht die großen Räder, wie Saab-Aggloid sind oder Maersk in Europa, aber auch das sehe ich als potenzielles Potenzial, dass vielleicht irgendwann in Amerika in den USA auch wieder ein großer Räder sein muss, um etwas unabhängiger von anderen Rädern zu sein. Das hat auch mal sehr viel mit Politik zu tun, mit Weltpolitik, und von daher ist es vielleicht manchmal gar nicht so schlecht, wenn die USA irgendwann auch wieder ihre eigenen Räder haben.
Speaker 1:Machst du mal irgendwann noch eine Räderei hier.
Speaker 2:Tatsächlich, man soll in den USA groß denken und dream big. Ja, das ist auf meiner Bucketlist, also definitiv. Ich möchte jetzt mit dem Consulting in Richtung Digitalisierung des Schifffahrts anfangen, aber ich traue mir auch zu, irgendwann eine eigene Räderei zu gründen. Von daher sind das so die besten Visionen.
Speaker 1:Voll. Von daher sind das so. die nächsten Visionen Voll gut. Was ist so privat auf deiner Bucketlist? Jetzt seid ihr gemeinsam hier, wenn die Wohnung mal gefunden ist. gibt es irgendwas, wo ihr sagt, das steht für uns so, für diesen American Dream, so wollen wir leben. Also, was stellt ihr?
Speaker 2:euch so vor, tatsächlich. Also, kalifornien ist groß. Ich habe das auch noch nicht alles gesehen. Ich glaube und hoffe, dass ich mit meiner Frau noch ein bisschen Kalifornien besuchen werde, sei es den Yosemite Park Nationalpark oben Nach San Diego möchte ich gerne auch noch mal. Da war ich jetzt noch nicht. Das ist nicht mehr weit von uns oder Das stimmt, Da sind wir jetzt schon fast ja.
Speaker 1:Aber ich sage euch, wir gehen nachher die besten Tacos hier essen. Da musst du nicht nach San Diego. Da bin ich auch schon sehr gespannt drauf.
Speaker 2:Also definitiv Reisen, das Land erkunden, aber auch andere Staaten natürlich. Amerika ist wahnsinnig groß, und wir haben definitiv noch andere Staaten auf unserer Bucketlist, die wir gerne bereisen möchten. Wir möchten uns aber grundsätzlich schon jetzt, glaube ich, hier in Kalifornien erstmal settlen, und dafür brauchen wir eine schöne Wohnung. Langfristig kann ich es mir auch vorstellen, vielleicht auch mal am Strand zu leben oder so, oder wer weiß, das wird sich alles ergeben. Aber ich glaube, für 2025, jetzt kurz mittelfristig geht es darum, dass ich mit meiner Frau auch erstmal diesen Schritt jetzt am Anfang genieße und dass wir uns gegenseitig auch feiern, dass wir das auch gewagt haben.
Speaker 2:Krass könnt ihr auch. Dann aber auch, obwohl wir schon öfter hier waren, aber trotzdem noch weiter die Kultur einfach kennenlernen.
Speaker 1:Ja klingt total gut, wenn du jetzt so zusammenfassend nochmal so zurückguckst. Und das ist ja ein Jahr. Wie hat dieses Jahr dein Leben verändert, und was könntest du Menschen aus dieser Veränderung, die du jetzt so für dich, für euch, für euer Leben quasi erlebt hast, was könntest du Menschen mitgeben, die noch so zweifeln oder Angst vor so einem Schritt oder so haben.
Speaker 2:Für mich persönlich hat sich verändert, dass ich glaube, diese Kiste der Selbstständigkeit, die war irgendwie immer schon in meinem Kopf, und durch dieses gesamte Jahr jetzt habe ich diese Kiste immer weiter aufgemacht, und ich habe so ein bisschen das Gefühl, dass dort jetzt eine Energie herauskommt, die ich vorher noch nicht so irgendwie in mir gespielt habe.
Speaker 1:Das macht mich so glücklich. Echt, das macht mich so happy, weil es so schön zu sehen ist, dass du das so angenommen hast und dass du das so auslebst. Das macht mich so happy.
Speaker 2:Es fühlt sich tatsächlich also, ich glaube, vielleicht ist diese Selbstständigkeit, ist, glaube ich, nichts für jeden oder so. aber bei mir hat es tatsächlich sowas ausgelöst, wie es fühlt sich so natürlich an und endlich glaube ich, machst du das Richtige. Ja, voll gut, ich habe auch meine Zeit als Angestellter genossen, absolut. Ich habe dort sehr, sehr viel gelernt für das, was ich jetzt hier auch als Selbstständiger anwenden kann. Das war unbedingt nötig. Aber jetzt bin ich, glaube ich, wie du am Anfang auch schon sagtest, in dem Alter oder jetzt in einem Lebenspunkt wo ich den nächsten Schritt in die Selbstständigkeit jetzt wagen möchte.
Speaker 2:Und es fühlt sich so natürlich an bei mir, weil ich eben halt durch dieses Jahr jetzt gelernt habe, mich auch besser kennengelernt habe, realisiert habe, was ich kann, was ich möchte, und für mich gibt es jetzt nur noch diese eine Richtung, und das macht total viel Sinn.
Speaker 1:Ja, du wirst davon auch nicht mehr zurückgehen. Das geht gar nicht Das.
Speaker 1:Gefühl habe ich tatsächlich auch, und was das Schöne ist, ist, dass du merken wirst, du brauchst es auch nicht, weil du so viele Ideen dadurch. Das ist wie, als macht jemand so ein Ventil auf, und das war ja bei dir so ein bisschen, als wäre das so. Du machst so ein Ventil auf, und plötzlich kommt das alles raus, und du kannst es so richtig rauslassen, und dieser Druck auf dem Wasser, was dieser Druck auf dem Wasser, was da rauskommt, wird ja eigentlich nur noch stärker, weil du wirst immer mehr Potenziale sehen, immer mehr Ideen sehen. Wenn dann auch die ersten großen Aufträge reinkommen, ist dann auch der monetäre Anreiz da, und die meisten Menschen können das Ich würde jetzt sagen, nur ganz wenige, denen ist das nicht möglich. Es hat aber ganz viel mit uns, mit unseren Glaubenssätzen, mit unserer Angst zu tun, und das ist eben so wichtig, daran zu arbeiten.
Speaker 2:Und das möchte ich aber tatsächlich auch den Zusehern und Zuhörenden hier auch mitgeben einfach den ersten Schritt zu wagen, wenn dieser Gedanke schon im Kopf ist. also ich glaube, das ist die Grundvoraussetzung, dass man sich irgendwie eine Vision hat oder einen Traum hat oder eine Vorstellung hat, dass man sich das vorstellen könnte, irgendwo im weitesten Sinne mal selbstständig zu arbeiten. Es macht Sinn, dort weiter reinzugehen und das zu analysieren und zu reflektieren und dann aber auch durch deine Hilfe natürlich, die du mir damals gegeben hast, das wirklich strukturiert dann aufzubauen. Und ich glaube, es macht einfach Sinn, wenn da etwas ist im Kopf, dort weiterhin reinzugehen und Hilfe anzunehmen, hilfe auch zu suchen.
Speaker 2:Ich glaube, das ist auch ganz wichtig, weil auch als Selbstständiger ich kann nicht alles alleine machen. Ich brauche ein Team, ich brauche Leute, sei es externe, interne, mit denen ich das zusammen machen kann. Und da hilft es einfach, den ersten Schritt einfach zu wagen und vielleicht mal ein bisschen mehr Zeit in diese Idee reinzuschleppen.
Speaker 1:Und auch Geld. Man muss auch Geld in sich investieren. Und ja, natürlich, du hast auch in das Coaching investiert, aber das ist ja ein gut investiertes Geld, sonst wärst du vielleicht gar nicht hier, wenn du nicht dieses Investment bereit gewesen wärst zu bezahlen, und dich auch selber gestellt hättest, da an dir zu arbeiten. Ich glaube, dass das super wichtig ist. Guter Tipp, das stimmt. Danke Stefan, wir werden dich. du bist ja jetzt um die Ecke, wir können ja jetzt öfter Taco essen.
Speaker 2:Sehr gerne.
Speaker 1:Wir werden dich natürlich begleiten und immer wieder von dir berichten, wo du so stehst, und vernetzt euch mit Stefan, wenn ihr Fragen habt. Ich denke, das ist auch einfach immer nochmal wichtig, auch zu dem, was du gesagt hast einfach mal nach Hilfe fragen, und jeder, der den Schritt gegangen ist, der weiß, da gehört viel zu. Aber jemand wie du ist auch immer bereit, diese Fragen eben auch zu beantworten. Aber jemand muss die halt stellen, sonst von sich aus kann man nicht einfach sagen mach so, mach, so mach so Absolut, da bin ich total offen, und wenn jemand Fragen hat diesbezüglich, dann helfe ich sehr, sehr gerne.
Speaker 1:Und ich finde es natürlich voll cool. Ich mache das ja eigentlich alles nur, weil ich total egoistisch bin und so coole Leute hier um mich herum haben möchte. Also, liebe Leute, wir gehen jetzt hier die besten Tacos essen Stefan, seine Frau, Sascha und ich Und schön, dass ihr hier hingekommen seid. Danke, dass du das mit uns gehalten hast.
Speaker 2:Danke für die Einladung.
Speaker 1:Und ja, ich würde sagen, wir sind Hammer zum Taco-Essen, genaucom Informationen und tolle Podcast-Gäste bereitzuhalten. Geh einfach mal da, wo du diesen Podcast hörst, und hinterlasse uns eine Fünf-Sterne-Bewertung. Das freut uns ungemein und hilft uns vor allen Dingen auch, den Podcast noch weiter auszustrahlen. Also bis zum nächsten Mal, deine Monique.